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Bertha Fetterer (geb. [[6. März]] [[1880]], im August [[1942]] nach Auschwitz deportiert, verschollen) war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]]. |
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Bertha Fetterer war Mitglied der jüdischen Gemeinde und Witwe des 1933 verstorbenen Rechtsanwalt Samuel Fetterer. Sie wohnte zuletzt in der Erbprinzenstraße 30, aus der sie wie Adelheid Hofmann geb. Fetterer, am 22. Oktober 1940 mit 193 weiteren jüdischen Menschen aus Pforzheim ins Internierungslager Gurs in Südfrankreich deportiert wurde. |
Bertha Fetterer war Mitglied der [[Juden|jüdischen]] Gemeinde und Witwe des [[1933]] verstorbenen Rechtsanwalt Samuel Fetterer. Sie wohnte zuletzt in der [[Erbprinzenstraße]] 30, aus der sie wie Adelheid Hofmann geb. Fetterer, am 22. Oktober [[1940]] mit 193 weiteren jüdischen Menschen aus Pforzheim ins Internierungslager Gurs in Südfrankreich deportiert wurde. |
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Nach ihrer Verschleppung im August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz fehlt jede Spur von ihr. Gleiches gilt für Adelheid Hofmann nach der Verschleppung nach Gurs. |
Nach ihrer Verschleppung im August [[1942]] ins Vernichtungslager Auschwitz fehlt jede Spur von ihr. Gleiches gilt für Adelheid Hofmann nach der Verschleppung nach Gurs. |
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Im Rahmen der Aktion "[[Stolperstein]]e" wurde für Berta Fetterer am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Erbprinzenstraße 30 in den Boden eingelassen. |
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* Adressbuch Pforzheim |
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* Gerhard Brändle: "Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim", herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0 |
* [[Gerhard Brändle]]: "Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim", herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0 |
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Version vom 14. Juni 2009, 19:55 Uhr
Bertha Fetterer
Bertha Fetterer (geb. 6. März 1880, im August 1942 nach Auschwitz deportiert, verschollen) war Opfer der Nationalsozialisten.
Verfolgung
Bertha Fetterer war Mitglied der jüdischen Gemeinde und Witwe des 1933 verstorbenen Rechtsanwalt Samuel Fetterer. Sie wohnte zuletzt in der Erbprinzenstraße 30, aus der sie wie Adelheid Hofmann geb. Fetterer, am 22. Oktober 1940 mit 193 weiteren jüdischen Menschen aus Pforzheim ins Internierungslager Gurs in Südfrankreich deportiert wurde. Nach ihrer Verschleppung im August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz fehlt jede Spur von ihr. Gleiches gilt für Adelheid Hofmann nach der Verschleppung nach Gurs.
Erinnerung
Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde für Berta Fetterer am 28. Mai 2009 ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Erbprinzenstraße 30 in den Boden eingelassen.
Quellen
- Adressbuch Pforzheim
- Gerhard Brändle: "Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim", herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0