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Königsbach: Unterschied zwischen den Versionen

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Königsbach wird vom [[Kämpfelbach (Fluss)|Kämpfelbach]] durchflossen.
Königsbach wird vom [[Kämpfelbach (Fluss)|Kämpfelbach]] durchflossen.

Der Ort hat 5.226 Einwohner (Stand 31.12.2007)

== Geschichte ==
Im Wald von Königsbach gibt es noch Keltische Hügelgräber aus der Zeit der keltischen Besiedlung von etwa 500 vor, bis Christus.

In der Umgebung von Königsbach sind noch viele Römerspuren zu finden. Nordwestlich vom Traishof wurden im Jahre 1899 römische Baureste ausgegraben.

1252 wurde Königsbach erstmals urkundlich erwähnt.

Johann Schoch, ein der bedeutender Baumeister der Renaissancewurde 1550 in Königsbach geboren.

Im 30jährigen Krieg 1618 – 1648 wurde Königsbach stark zerstört.

Beim Königsbacher Großbrand am 2.8.1857 wurden 34 Wohnhäuser, 35 Scheuern und 18 Nebengebäude Opfer des Feuers.
In der Reichsprogromnacht im November 1938 wurde die 1834 erbaute Synagoge zerstört.

Am 1.7.1974 schlossen sich Königsbach und Stein zusammen.

== Sehenswürdigkeiten ==
:[[Schloss Königsbach]]


== Synagoge ==
== Synagoge ==
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* [[Sportverein]]e:
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** [[TTC Königsbach]] ('''T'''isch'''t'''ennis'''c'''lub Königsbach), [[Tischtennis]]-Verein
** [[TTC Königsbach]] ('''T'''isch'''t'''ennis'''c'''lub Königsbach), [[Tischtennis]]-Verein

== Weblinks ==
* {{Privatweb|www.koenigsbach-stein.de/homepages/koenigsbach/framest.htm|Jürgen Klein}}


[[Kategorie:Königsbach-Stein]]
[[Kategorie:Königsbach-Stein]]

Version vom 2. August 2008, 12:38 Uhr

Bildergalerie: weitere Bilder zu diesem Artikel finden sich auf Königsbach (Galerie)
Königsbach

Königsbach ist ein Teilort der Gemeinde Königsbach-Stein im Enzkreis.

Königsbach wird vom Kämpfelbach durchflossen.

Der Ort hat 5.226 Einwohner (Stand 31.12.2007)

Geschichte

Im Wald von Königsbach gibt es noch Keltische Hügelgräber aus der Zeit der keltischen Besiedlung von etwa 500 vor, bis Christus.

In der Umgebung von Königsbach sind noch viele Römerspuren zu finden. Nordwestlich vom Traishof wurden im Jahre 1899 römische Baureste ausgegraben.

1252 wurde Königsbach erstmals urkundlich erwähnt.

Johann Schoch, ein der bedeutender Baumeister der Renaissancewurde 1550 in Königsbach geboren.

Im 30jährigen Krieg 1618 – 1648 wurde Königsbach stark zerstört.

Beim Königsbacher Großbrand am 2.8.1857 wurden 34 Wohnhäuser, 35 Scheuern und 18 Nebengebäude Opfer des Feuers.

In der Reichsprogromnacht im November 1938 wurde die 1834 erbaute Synagoge zerstört.

Am 1.7.1974 schlossen sich Königsbach und Stein zusammen.

Sehenswürdigkeiten

Schloss Königsbach

Synagoge

Siehe: Synagoge.

Vereine

Weblinks



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Teilorte Königsbach und Stein bilden die Gemeinde Königsbach-Stein.