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Viergötterstein (Gräfenhausen): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Bild:Birkenfeld-Gräfenh. Viergötterstein.jpg|thumb| Ein in der Kirche von Gräfenhausen eingemauerter Viergötterstein]]
[[Bild:Birkenfeld-Gräfenh. Viergötterstein.jpg|thumb| Ein in der [[Michaelskirche Gräfenhausen|Michaelskirche]] von Gräfenhausen eingemauerter Viergötterstein]]
Der '''Viergötterstein''' in [[Birkenfeld]] im Ortsteil [[Gräfenhausen]] ist am Turmfundament der Kirche in Sichthöhe eingemauert. Dadurch sind nur noch Herkules und Minerva sichtbar. Der Viergötterstein ist eins von vier in der Kirche eingemauerten [[Römer|römischen]] Steindenkmälern. In mittelalterlichen Kirchen sind häufig Göttersteine eingemauert, teils verdreht, teils mit zerstörten Details, um die Überlegenheit des Christentums gegenüber dem alten Götterglauben zu demonstrieren. In der Kirche gibt es noch eine Relief der Göttin Juno mit zerstörtem Gesicht, eine kopfstehende Frau oder Göttin mit Schleier und einen verdreht eingebauten römischen Weihestein.
Der '''Viergötterstein''' in [[Birkenfeld]] im Ortsteil [[Gräfenhausen]] ist am Turmfundament der Kirche in Sichthöhe eingemauert. Dadurch sind nur noch Herkules und Minerva sichtbar. Der Viergötterstein ist eins von vier in der Kirche eingemauerten [[Römer|römischen]] Steindenkmälern. In mittelalterlichen Kirchen sind häufig Göttersteine eingemauert, teils verdreht, teils mit zerstörten Details, um die Überlegenheit des Christentums gegenüber dem alten Götterglauben zu demonstrieren. In der Kirche gibt es noch eine Relief der Göttin Juno mit zerstörtem Gesicht, eine kopfstehende Frau oder Göttin mit Schleier und einen verdreht eingebauten römischen Weihestein.



Version vom 16. September 2009, 18:08 Uhr

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Ein in der Michaelskirche von Gräfenhausen eingemauerter Viergötterstein

Der Viergötterstein in Birkenfeld im Ortsteil Gräfenhausen ist am Turmfundament der Kirche in Sichthöhe eingemauert. Dadurch sind nur noch Herkules und Minerva sichtbar. Der Viergötterstein ist eins von vier in der Kirche eingemauerten römischen Steindenkmälern. In mittelalterlichen Kirchen sind häufig Göttersteine eingemauert, teils verdreht, teils mit zerstörten Details, um die Überlegenheit des Christentums gegenüber dem alten Götterglauben zu demonstrieren. In der Kirche gibt es noch eine Relief der Göttin Juno mit zerstörtem Gesicht, eine kopfstehende Frau oder Göttin mit Schleier und einen verdreht eingebauten römischen Weihestein.