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Feuerwehrhaus Dillweißenstein: Unterschied zwischen den Versionen
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Es gehört mit dem Wohnhaus des Fabrikanten und der [[Wagenremise]] zu einer dreiteiligen Gebäudegruppe. Der ältere Südflügel der Fabrik aus den Jahren [[1893]] – [[1897]] wurde [[1975]] abgerissen. Kennzeichnend für den typischen Fabrikbau der Jahrhundertwende um [[1900]] ist die serielle Fensterreihe entlang der Hirsauer Straße. Der zweigeschossige Sichtziegelbau ist auf einem Sockel aus rotem Sandstein errichtet und wird von einem Satteldach bedeckt. |
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==Quelle== |
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*Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9 |
* Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9 |
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Version vom 2. April 2008, 16:05 Uhr

Das Feuerwehrhaus Dillweißenstein in der Hirsauer Straße 220, wurde 1901 nach Plänen des Architekten Albert Rau als Erweiterung der Landmaschinenfabrik von Karl Trautz gebaut. Es gehört mit dem Wohnhaus des Fabrikanten und der Wagenremise zu einer dreiteiligen Gebäudegruppe. Der ältere Südflügel der Fabrik aus den Jahren 1893 – 1897 wurde 1975 abgerissen. Kennzeichnend für den typischen Fabrikbau der Jahrhundertwende um 1900 ist die serielle Fensterreihe entlang der Hirsauer Straße. Der zweigeschossige Sichtziegelbau ist auf einem Sockel aus rotem Sandstein errichtet und wird von einem Satteldach bedeckt.
Quelle
- Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9