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Adolf Mocker: Unterschied zwischen den Versionen

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== Im Widerstand ==
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Nach dem Verbot der SPD im Juni 1933 arbeitete er bei der illegalen [[SAP]] mit. Im Juni 1938 verhaftete ihn die Gestapo zusammen mit [[Josef Dörflinger]], [[Otto Knöller]], [[Karl Ohlau]], [[Karl Richardon]] und [[Arthur Wenger]], am 14. 3. 1939 verurteilt ihn das Oberlandesgericht Stuttgart (2. Senat) wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu zwei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Er war in Ulm, Dieburg/Lager Rollwald (Hessen) mit [[Fritz Erler]], [[Karl Ohlau]] und [[Karl Schroth]] inhaftiert.
Nach dem Verbot der SPD im Juni 1933 arbeitete er bei der illegalen [[SAP]] mit. Im Juni 1938 verhaftete ihn die Gestapo zusammen mit [[Josef Dörflinger]], [[Otto Knöller]], [[Karl Ohlau]], [[Karl Richardon]] und [[Arthur am 14. 3. 1939 verurteilt ihn das Oberlandesgericht Stuttgart (2. Senat) wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu zwei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Er war in Ulm, Dieburg/Lager Rollwald (Hessen) mit [[Fritz Erler]], [[Karl Ohlau]] und [[Karl Schroth]] inhaftiert.


== Literatur ==
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* Karl Schroth: "Und immer wieder für die Freiheit: Pforzheimer sozialdemokratische Arbeiterbewegung 1924-1939", Pforzheim (SPD-Kreisverband Pforzheim), 1977
* Karl Schroth: "Und immer wieder für die Freiheit: Pforzheimer sozialdemokratische Arbeiterbewegung 1924-1939", Pforzheim (SPD-Kreisverband Pforzheim), 1977


== Weblink / weitere Literatur zur SAP in Pforzheim ==
== Weblinks / weitere Literatur zur SAP in Pforzheim ==
[[Sozialistische Arbeiterpartei]]
* [[Sozialistische Arbeiterpartei]]



[[Kategorie:Pforzheimer]]
[[Kategorie:Pforzheimer]]

Version vom 25. März 2008, 21:30 Uhr

Adolf Mocker (21. 9. 1903 Pforzheim - ) war Gewerkschafter in Pforzheim, Mitglied der SPD und Gegner der Nationalsozialisten

Leben

Adolf Mocker war Bleistiftmacher. Er engagierte sich bei den Naturfreunden und im Vorstand des Arbeiter-Samariter-Bundes. 1929 wurde er Mitglied der SPD und des Metallarbeiterverbandes (Vorläufer der heutigen Industriegewerkschaft Metall).

Im Widerstand

Nach dem Verbot der SPD im Juni 1933 arbeitete er bei der illegalen SAP mit. Im Juni 1938 verhaftete ihn die Gestapo zusammen mit Josef Dörflinger, Otto Knöller, Karl Ohlau, Karl Richardon und [[Arthur am 14. 3. 1939 verurteilt ihn das Oberlandesgericht Stuttgart (2. Senat) wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu zwei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Er war in Ulm, Dieburg/Lager Rollwald (Hessen) mit Fritz Erler, Karl Ohlau und Karl Schroth inhaftiert.

Literatur

  • Klaus Dagenbach, Markus Rupp: Die Pforzheimer SAPD im Widerstand, Pforzheim, 1995
  • Karl Schroth: "Und immer wieder für die Freiheit: Pforzheimer sozialdemokratische Arbeiterbewegung 1924-1939", Pforzheim (SPD-Kreisverband Pforzheim), 1977

Weblinks / weitere Literatur zur SAP in Pforzheim