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Hornisgrinde: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Bild:Hornisgrindeturm 1.JPG|thumb|Der Hornisgrindeturm]]
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Die '''Hornisgrinde''' ist mit 1164 Metern Höhe der höchste Berg des [[Nordschwarzwald]]es. Der Berg gehört zur Gemeinde [[Seebach]] im Ortenaukreis.
Die '''Hornisgrinde''' ist mit [[Höhenlage::1164 m|1.164 Metern]] Höhe der höchste Berg des [[liegt in ::Nordschwarzwald]]es. Der Berg gehört zur Gemeinde [[Seebach]] im Ortenaukreis.


Auf dem Gipfel der Hornisgrinde befinden sich ein 206 Meter hoher Sendeturm des Südwestrundfunks, drei [[Windpark Hornisgrinde|Windkraftanlagen]] und die Skihütte des [[ASCK]] und der von [[1909]] - [[1910]] durch den [[Schwarzwaldverein]] erbaute 23 Meter hohe '''Aussichtsturms'''.
Auf dem Gipfel der Hornisgrinde befinden sich ein 206 Meter hoher Sendeturm des [[Südwestrundfunk]]s, drei [[Windpark Hornisgrinde|Windkraftanlagen]] und die Skihütte des [[ASCK]] sowie der von [[1909]] bis [[1910]] durch den [[Schwarzwaldverein]] erbaute 23 Meter hohe '''Aussichtsturm'''.


==Geschichte==
==Geschichte==
In den zwanziger Jahren wurde die Hornisgrinde ein beliebter Treffpunkt für Segelflieger und wurde dann im [[Dritten Reich]] durch die Wehrmacht militärisch genuzt, von [[1945]]-[[1999]] war die Hornisgrinde Sperrgebiet der französischen Armee, und wurde als Radarstation und Hauptquartier genuzt. [[2000]] wurde von der Gemeinde [[Seebach]] dem [[Schwarzwaldverein]] und mit Unterstützung des Landes [[Baden-Württemberg]] der Turm wieder zurückgekauft und renoviert. Ab
In den [[1920er|Zwanziger Jahren]] wurde die Hornisgrinde ein beliebter Treffpunkt für Segelflieger. Später durch die [[Wehrmacht]] militärisch genutzt, war die Hornisgrinde dann von [[1945]] bis [[1999]] Sperrgebiet der französischen Armee, und wurde als Radarstation und Hauptquartier genutzt.

Mai [[2005]] steht der Turm wieder als Aussichtsturm der Öffentlichkeit zu verfügung.
[[2000]] wurde von der Gemeinde [[Seebach]] dem [[Schwarzwaldverein]] und mit Unterstützung des Landes [[Baden-Württemberg]] der Turm wieder zurückgekauft und renoviert. Ab
Öffnungszeiten Samstags und Sonntags von 9.00 bis 18.00 Uhr.
Mai [[2005]] steht der Turm wieder als Aussichtsturm der Öffentlichkeit zu Verfügung. Öffnungszeiten Samstags und Sonntags von 9 bis 18 Uhr.
[[Bild:Hornisgrindeturm 2.JPG|thumb|Der Aussichtsturm von Westen]]
[[Bild:Hornisgrindeturm 2.JPG|thumb|Der Aussichtsturm von Westen]]
[[Bild:Hornisgrinde2.jpg|thumb|Der Fernmeldeturm und die 3 Windkraftanlagen von oben]]
[[Bild:Hornisgrinde2.jpg|thumb|Der Fernmeldeturm und die 3 Windkraftanlagen von oben]]


==Siehe auch==
==Siehe auch==

Unterhalb des Berges liegt der [[Mummelsee]].
Unterhalb des Berges liegt der [[Mummelsee]].



Version vom 6. April 2008, 16:47 Uhr

Das Hochmoor mit Sendemast und Windkraftanlage im Hintergrund
Der Hornisgrindeturm

Die Hornisgrinde ist mit 1.164 Metern Höhe der höchste Berg des Nordschwarzwaldes. Der Berg gehört zur Gemeinde Seebach im Ortenaukreis.

Auf dem Gipfel der Hornisgrinde befinden sich ein 206 Meter hoher Sendeturm des Südwestrundfunks, drei Windkraftanlagen und die Skihütte des ASCK sowie der von 1909 bis 1910 durch den Schwarzwaldverein erbaute 23 Meter hohe Aussichtsturm.

Geschichte

In den Zwanziger Jahren wurde die Hornisgrinde ein beliebter Treffpunkt für Segelflieger. Später durch die Wehrmacht militärisch genutzt, war die Hornisgrinde dann von 1945 bis 1999 Sperrgebiet der französischen Armee, und wurde als Radarstation und Hauptquartier genutzt.

2000 wurde von der Gemeinde Seebach dem Schwarzwaldverein und mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg der Turm wieder zurückgekauft und renoviert. Ab Mai 2005 steht der Turm wieder als Aussichtsturm der Öffentlichkeit zu Verfügung. Öffnungszeiten Samstags und Sonntags von 9 bis 18 Uhr.

Der Aussichtsturm von Westen
Der Fernmeldeturm und die 3 Windkraftanlagen von oben

Siehe auch

Unterhalb des Berges liegt der Mummelsee.

Weblinks


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