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Auf dem Gipfel der Hornisgrinde befinden sich ein 206 Meter hoher Sendeturm des [[Südwestrundfunk]]s, drei [[Windpark Hornisgrinde|Windkraftanlagen]] und die Skihütte des [[ASCK]] sowie der von [[1909]] bis [[1910]] durch den [[Schwarzwaldverein]] erbaute 23 Meter hohe '''Aussichtsturm'''. |
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Version vom 6. April 2008, 16:47 Uhr
Die Hornisgrinde ist mit 1.164 Metern Höhe der höchste Berg des Nordschwarzwaldes. Der Berg gehört zur Gemeinde Seebach im Ortenaukreis.
Auf dem Gipfel der Hornisgrinde befinden sich ein 206 Meter hoher Sendeturm des Südwestrundfunks, drei Windkraftanlagen und die Skihütte des ASCK sowie der von 1909 bis 1910 durch den Schwarzwaldverein erbaute 23 Meter hohe Aussichtsturm.
Geschichte
In den Zwanziger Jahren wurde die Hornisgrinde ein beliebter Treffpunkt für Segelflieger. Später durch die Wehrmacht militärisch genutzt, war die Hornisgrinde dann von 1945 bis 1999 Sperrgebiet der französischen Armee, und wurde als Radarstation und Hauptquartier genutzt.
2000 wurde von der Gemeinde Seebach dem Schwarzwaldverein und mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg der Turm wieder zurückgekauft und renoviert. Ab Mai 2005 steht der Turm wieder als Aussichtsturm der Öffentlichkeit zu Verfügung. Öffnungszeiten Samstags und Sonntags von 9 bis 18 Uhr.

Siehe auch
Unterhalb des Berges liegt der Mummelsee.
Weblinks
- Fernmeldeturm auf der Hornisgrinde
- Wikipedia zum Thema „Hornisgrinde”
- Das Schwarzwaldwiki zum Thema „Hornisgrinde”
- Bilder zur Hornisgrinde
- Das Stadtwiki Karlsruhe zum Thema „Hornisgrinde”
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hornisgrinde aus dem Stadtwiki Karlsruhe. Die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste. Wie im Stadtwiki Pforzheim-Enz stehen alle Texte des Stadtwikis Karlsruhe unter der CC-Lizenz BY-NC-SA.