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Eppinger Linie: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild:eppingerlinie02.jpg|thumb|Eppinger Linie bei Eppingen, Weg auf der Schanze, rechts der Graben]] |
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Die '''Eppinger Linie''' (auch: Eppinger Linien) war ein Wall-Graben-System mit Wachtürmen, sogenannten ''Chartaques'', die der [[Türkenlouis]] während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieges]] von |
Die '''Eppinger Linie''' (auch: Eppinger Linien) war ein Wall-Graben-System mit Wachtürmen, sogenannten ''Chartaques'', die der [[Türkenlouis]] während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieges]] von Neckargemünd über [[Eppingen]] und [[Mühlacker]] nach [[Pforzheim]] errichten ließ, um die Franzosen abzuwehren. |
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Dem 2,5 Meter tiefen Graben war ein etwa 40 Meter breites "Verhack" (Verhau aus Ästen und Baumstämmen) vorgelagert. Der Bodenaushub wurde zum Wall aufgeschüttet. Heute ist entlang der Eppinger Linie ein [[Eppinger-Linien-Weg|Wanderweg]] mit nachgebauten Wachtürmen und Erklärungstafeln ausgebaut. Auf einer der Tafeln lässt sich nachlesen, dass die Arbeit an den Schanzen sehr schwer gewesen sei, da die Arbeiter über kein geeignetes Werkzeug verfügt hätten. Die Erde habe in "Weiberschürzen" getragen werden müssen. |
Dem 2,5 Meter tiefen Graben war ein etwa 40 Meter breites "Verhack" (Verhau aus Ästen und Baumstämmen) vorgelagert. Der Bodenaushub wurde zum Wall aufgeschüttet. Heute ist entlang der Eppinger Linie ein [[Eppinger-Linien-Weg|Wanderweg]] mit nachgebauten Wachtürmen und Erklärungstafeln ausgebaut. Auf einer der Tafeln lässt sich nachlesen, dass die Arbeit an den Schanzen sehr schwer gewesen sei, da die Arbeiter über kein geeignetes Werkzeug verfügt hätten. Die Erde habe in "Weiberschürzen" getragen werden müssen. |
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Version vom 9. April 2007, 18:12 Uhr

Die Eppinger Linie (auch: Eppinger Linien) war ein Wall-Graben-System mit Wachtürmen, sogenannten Chartaques, die der Türkenlouis während des Pfälzischen Erbfolgekrieges von Neckargemünd über Eppingen und Mühlacker nach Pforzheim errichten ließ, um die Franzosen abzuwehren.
Dem 2,5 Meter tiefen Graben war ein etwa 40 Meter breites "Verhack" (Verhau aus Ästen und Baumstämmen) vorgelagert. Der Bodenaushub wurde zum Wall aufgeschüttet. Heute ist entlang der Eppinger Linie ein Wanderweg mit nachgebauten Wachtürmen und Erklärungstafeln ausgebaut. Auf einer der Tafeln lässt sich nachlesen, dass die Arbeit an den Schanzen sehr schwer gewesen sei, da die Arbeiter über kein geeignetes Werkzeug verfügt hätten. Die Erde habe in "Weiberschürzen" getragen werden müssen.