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Genossenschaftsbank Iptingen: Unterschied zwischen den Versionen
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1970 wurde nach vierjähriger Planungs- und Bauzeit in der [[Nußdorfer Straße (Wiernsheim)|Nussdorfer Straße]] 2 das erste eigene Bankgebäude fertig gestellt. Im selben Jahr erfolgte die Fusion mit der [[Spar-und Darlehenskasse Serres eG]], die jetzt Filiale der Genossenschaftsbank Iptingen war. |
1970 wurde nach vierjähriger Planungs- und Bauzeit in der [[Nußdorfer Straße (Wiernsheim)|Nussdorfer Straße]] 2 das erste eigene Bankgebäude fertig gestellt. Im selben Jahr erfolgte die Fusion mit der [[Spar-und Darlehenskasse Serres eG]], die jetzt Filiale der Genossenschaftsbank Iptingen war. |
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1980 fusionierte die Bank mit der [[Spar- und Kreditbank Niefern-Öschelbronn]]. Die ehemalige Hauptstelle blieb als Filiale bestehen. |
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Version vom 12. Juni 2026, 08:50 Uhr
Die Genossenschaftsbank Iptingen war ein genossenschaftlich organisiertes Kreditinstitut in Iptingen
Als „Spar-und Darlehenskasse Iptingen“ wurde die Bank 1895 in Form eines Vereins gegründet. Das Bankgeschäft wurde ehrenamtlich nebenher betrieben, Hauptgeschäft der Kasse war die Warengenossenschaft. Die Banktätigkeiten wurden in den privaten Räumen der jeweiligen Mitarbeiter durchgeführt. Ein eigenes Bankbüro wurde 1960 im Lagergebäude der Warengenossenschaft eingerichtet. Den ersten eigenen Telefonanschluss, der im selben Jahr eingerichtet wurde, teilte sich die Bank mit der „Mühle Nußdorfer“.
1970 wurde nach vierjähriger Planungs- und Bauzeit in der Nussdorfer Straße 2 das erste eigene Bankgebäude fertig gestellt. Im selben Jahr erfolgte die Fusion mit der Spar-und Darlehenskasse Serres eG, die jetzt Filiale der Genossenschaftsbank Iptingen war.
1980 fusionierte die Bank mit der Spar- und Kreditbank Niefern-Öschelbronn. Die ehemalige Hauptstelle blieb als Filiale bestehen.