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Deutsch-Rumänische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Die '''Deutsch-Rumänische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis''' knüpft und pflegt Beziehungen nach Rumänien.
Die '''Deutsch-Rumänische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis''' (kurz ''DRG'') knüpft und pflegt Beziehungen nach Rumänien.


Sie wurde am 16. September [[2006]] im Beisein des Generalkonsuls von Rumänien, ''Mihai Botorog'', des baden-württembergischen Innenministers ''Heribert Rech'', des Leiters der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin, ''Dr. Gerhard Sabathil'' und zahlreicher weiterer Ehrengäste in [[Pforzheim]] gegründet.
Sie wurde am [[16. September]] [[Gründungsjahr ist::2006]] im Beisein des Generalkonsuls von Rumänien, ''Mihai Botorog'', des baden-württembergischen Innenministers ''Heribert Rech'' und des Leiters der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin, ''Dr. Gerhard Sabathil'', sowie zahlreicher weiterer Ehrengäste in [[Pforzheim]] gegründet.


Die Gründung der Gesellschaft geht auf die Initiative des Pforzheimer CDU-Bundestagsabgeordneten ''[[Gunther Krichbaum]]'' zurück, der im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union des Deutschen Bundestages unter anderem Länderberichterstatter für Rumänien ist. Die während zahlreicher Berichterstatterreisen geknüpften Kontakte ermöglichen der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft neben der Förderung des kulturellen und gesellschaftlichen Austauschs auch die Anbahnung von Wirtschaftskontakten.
Die Gründung der Gesellschaft geht auf die Initiative des Pforzheimer CDU-Bundestagsabgeordneten ''[[Gunther Krichbaum]]'' zurück, der im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union des Deutschen Bundestages unter anderem Länderberichterstatter für Rumänien ist. Die während zahlreicher Berichterstatterreisen geknüpften Kontakte ermöglichen der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft neben der Förderung des kulturellen und gesellschaftlichen Austauschs auch die Anbahnung von Wirtschaftskontakten.
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Die DRG hatte wenige Wochen nach ihrer Gründung 40 Mitglieder. Darunter sind rumänische und deutsche Staatsbürger, aber auch Menschen, die durch Vertreibung ihr Heimatland Rumänien verlassen mussten. Ziel der DRG ist es, den Dialog zwischen diesen Gruppen zu fördern.
Die DRG hatte wenige Wochen nach ihrer Gründung 40 Mitglieder. Darunter sind rumänische und deutsche Staatsbürger, aber auch Menschen, die durch Vertreibung ihr Heimatland Rumänien verlassen mussten. Ziel der DRG ist es, den Dialog zwischen diesen Gruppen zu fördern.


Vorsitzende: ''Anneliese Graf'', Stadträtin
Vorsitzende ist die Stadträtin ''Anneliese Graf''.




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Version vom 28. März 2008, 23:09 Uhr

Die Deutsch-Rumänische Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis (kurz DRG) knüpft und pflegt Beziehungen nach Rumänien.

Sie wurde am 16. September 2006 im Beisein des Generalkonsuls von Rumänien, Mihai Botorog, des baden-württembergischen Innenministers Heribert Rech und des Leiters der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin, Dr. Gerhard Sabathil, sowie zahlreicher weiterer Ehrengäste in Pforzheim gegründet.

Die Gründung der Gesellschaft geht auf die Initiative des Pforzheimer CDU-Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum zurück, der im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union des Deutschen Bundestages unter anderem Länderberichterstatter für Rumänien ist. Die während zahlreicher Berichterstatterreisen geknüpften Kontakte ermöglichen der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft neben der Förderung des kulturellen und gesellschaftlichen Austauschs auch die Anbahnung von Wirtschaftskontakten.

Die DRG hatte wenige Wochen nach ihrer Gründung 40 Mitglieder. Darunter sind rumänische und deutsche Staatsbürger, aber auch Menschen, die durch Vertreibung ihr Heimatland Rumänien verlassen mussten. Ziel der DRG ist es, den Dialog zwischen diesen Gruppen zu fördern.

Vorsitzende ist die Stadträtin Anneliese Graf.


Kontaktadresse

Deutsch-Rumänische Gesellschaft Pforzheim/Enzkreis e. V.
Westliche Karl-Friedrich-Straße 104
75172 Pforzheim
Telefon (0 72 31) 14 00 61
Telefax (0 72 31) 14 00 62