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Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Interview mit Marga Reutter und Klaus Fritz: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Klaus Fritz: Der Buckel in der Stuttgarter Straße von Schmie her kommend hinunter ins Tal heißt „G‘hängter Mann“. Da hat sich Ende des 19. Jahrhunderts ein Mann aufgehängt.Gleich am Anfang vom Buckel, nach rechts rein, da, wo heute die Eigentumswohnungen drin sind, in dem neuen Gebäude hinten, da gab es das '''„Wirtshaus zur Linde“'''. Das war die Kantine von den Arbeitern der Firma Burrer im Steinbruch. Das war die äußerste Beiz - die Linde.
Klaus Fritz: Der Buckel in der Stuttgarter Straße von Schmie her kommend hinunter ins Tal heißt „G‘hängter Mann“. Da hat sich Ende des 19. Jahrhunderts ein Mann aufgehängt.Gleich am Anfang vom Buckel, nach rechts rein, da, wo heute die Eigentumswohnungen drin sind, in dem neuen Gebäude hinten, da gab es das '''„Wirtshaus zur Linde“'''. Das war die Kantine von den Arbeitern der Firma Burrer im Steinbruch. Das war die äußerste Beiz - die Linde.

Weiter runter, da wo man die Danziger Straße hoch läuft, da war rechts das im Eckhaus das '''"Gasthaus zum Adler"'''. Das war lange Zeit das Vereinslokal vom Fußballverein. Da war im Erdgeschoss eine recht wacklige kleine Dusche. Da haben die Fußballer dann reinlaufen müssen..vom Sportplatz bis zum Adler rein. Da konnte, wenn man wollte, duschen.


== Stadtbad ==
== Stadtbad ==

Version vom 16. März 2023, 12:51 Uhr


Von Gasthöfen, Stadtbad und anderen Originalen

Das Interview mit Klaus Fritz und Marga Reutter fand im Jahr 2016 statt. [1]


Gasthöfe

Die Maulbronner Gasthöfe von Ost nach West:

Klaus Fritz: Der Buckel in der Stuttgarter Straße von Schmie her kommend hinunter ins Tal heißt „G‘hängter Mann“. Da hat sich Ende des 19. Jahrhunderts ein Mann aufgehängt.Gleich am Anfang vom Buckel, nach rechts rein, da, wo heute die Eigentumswohnungen drin sind, in dem neuen Gebäude hinten, da gab es das „Wirtshaus zur Linde“. Das war die Kantine von den Arbeitern der Firma Burrer im Steinbruch. Das war die äußerste Beiz - die Linde.

Weiter runter, da wo man die Danziger Straße hoch läuft, da war rechts das im Eckhaus das "Gasthaus zum Adler". Das war lange Zeit das Vereinslokal vom Fußballverein. Da war im Erdgeschoss eine recht wacklige kleine Dusche. Da haben die Fußballer dann reinlaufen müssen..vom Sportplatz bis zum Adler rein. Da konnte, wenn man wollte, duschen.

Stadtbad

Originale

Einzelnachweise

  1. Interview: Daniela Dauth, Transskript: Hans Hermsen, Bearbeitung: Dieter Schempf