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Heeresmunitionsanstalt Pforzheim-Hagenschieß: Unterschied zwischen den Versionen
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Der oft gesuchte Ort der "Heeresmunitionsanstalt Pforzheim-Hagenschieß", deren Name in den Dokumenten der Wehrmacht immer wieder auftaucht, befindet sich zwischen dem Seehaus und Tiefenbronn nordöstlich der Spieleiche kurz vor der Abzweigung nach Würm (Käfersteige). Von 1939/40 lagerte dort in Baracken Infanterie- und Artilleriemunition. |
Der oft gesuchte Ort der "Heeresmunitionsanstalt Pforzheim-Hagenschieß", deren Name in den Dokumenten der Wehrmacht immer wieder auftaucht, befindet sich zwischen dem Seehaus und Tiefenbronn nordöstlich der Spieleiche kurz vor der Abzweigung nach Würm (Käfersteige). Von 1939/40 lagerte dort in Baracken Infanterie- und Artilleriemunition. |
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In der Besatzungszeit betrieben ab April 1945 und ab Juli 1945 die Amerikaner einen Munitionssprengplatz, der ab der Gründung der Bundesrepublik Deutschland vom Regierungspräsidium Karlsruhe durch das Munitionsräumkommando bis ca. 1958 fortgeführt wurde. |
In der Besatzungszeit betrieben ab April 1945 und ab Juli 1945 die Amerikaner hier einen Munitionssprengplatz, der ab der Gründung der Bundesrepublik Deutschland vom Regierungspräsidium Karlsruhe durch das Munitionsräumkommando bis ca. 1958 fortgeführt wurde. |
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Gegenüber der Spieleiche erinnert ein Gedenkstein an die tödlich verletzten Sprengmeister. |
Gegenüber der Spieleiche erinnert ein Gedenkstein an die tödlich verletzten Sprengmeister. |
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Version vom 7. Dezember 2021, 20:20 Uhr
Der oft gesuchte Ort der "Heeresmunitionsanstalt Pforzheim-Hagenschieß", deren Name in den Dokumenten der Wehrmacht immer wieder auftaucht, befindet sich zwischen dem Seehaus und Tiefenbronn nordöstlich der Spieleiche kurz vor der Abzweigung nach Würm (Käfersteige). Von 1939/40 lagerte dort in Baracken Infanterie- und Artilleriemunition. In der Besatzungszeit betrieben ab April 1945 und ab Juli 1945 die Amerikaner hier einen Munitionssprengplatz, der ab der Gründung der Bundesrepublik Deutschland vom Regierungspräsidium Karlsruhe durch das Munitionsräumkommando bis ca. 1958 fortgeführt wurde. Gegenüber der Spieleiche erinnert ein Gedenkstein an die tödlich verletzten Sprengmeister.
Bilder und eine Karte finden sich unter "Militärgeschichte Pforzheim" , siehe Quelle unten.
Quelle: Hagen Franke in : www.kompetenz-geschichte.de