Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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'''Otto Rieger''' (* [[Geburtstag::6. Juni]] [[Geburtsjahr::1879]] in {{Geboren in|Weingarten}}; † [[Todestag::23. August]] [[Todesjahr::1956]] in {{Gestorben in|Göppingen}}) war von 1923 bis 1950 [[Ist::Theologe|Pfarrer]] in [[Tätig in::Mühlacker]]s Teilort [[Dürrmenz]]. Er wurde zum Ehrenbürger von Mühlacker ernannt. |
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Er studierte in Tübingen Philosophie und ev. Theologie. Er war dann Vikar an mehreren Orten u.a. auch in Schömberg, wo er seine spätere Frau kennenlernte. Seine erste Pfarrstelle war in Oberiflingen. 1914 meldete er sich der Leutnant der Reserve als Freiwilliger und war Feldgeistlicher an vielen Orten Europas. Von 1923 bis zur Pensionierung 1950 war er Pfarrer in Dürrmenz. |
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| ⚫ | Er heiratete [[Heirat::1911]] [[Verheiratet mit::Elisabeth Römpler]] (1881-1957), Tochter des Schömberger Sanatoriumsgründers [[Hugo Römpler]]. Nach Römplers Tod 1920 übernahm Rieger den Vorsitz der Gesellschafterversammlung der Sanatoriumsgesellschaft. Auch sein Sohn [[Wolfgang Rieger]] war später noch am Santoriumsbetrieb beteiligt, bevor das Sanatorium 1968 verkauft wurde. |
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| ⚫ | Er heiratete [[Heirat::1911]] [[Verheiratet mit::Elisabeth Römpler]] (1881-1957), Tochter des Schömberger Sanatoriumsgründers [[Hugo Römpler]]. Nach Römplers Tod 1920 übernahm Rieger den Vorsitz der Gesellschafterversammlung der Sanatoriumsgesellschaft. Nach dem Eintritt in den Ruhestand als Pfarrer zog er 1950 in die Römpler-Villa nach Schömberg. Auch sein Sohn [[Wolfgang Rieger]] war später noch am Santoriumsbetrieb beteiligt, bevor das Sanatorium 1968 verkauft wurde. |
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Aktuelle Version vom 27. November 2020, 12:21 Uhr
Otto Rieger (* 6. Juni 1879 in Weingarten; † 23. August 1956 in Göppingen) war von 1923 bis 1950 Pfarrer in Mühlackers Teilort Dürrmenz. Er wurde zum Ehrenbürger von Mühlacker ernannt.
Er studierte in Tübingen Philosophie und ev. Theologie. Er war dann Vikar an mehreren Orten u.a. auch in Schömberg, wo er seine spätere Frau kennenlernte. Seine erste Pfarrstelle war in Oberiflingen. 1914 meldete er sich der Leutnant der Reserve als Freiwilliger und war Feldgeistlicher an vielen Orten Europas. Von 1923 bis zur Pensionierung 1950 war er Pfarrer in Dürrmenz.
Er heiratete 1911 Elisabeth Römpler (1881-1957), Tochter des Schömberger Sanatoriumsgründers Hugo Römpler. Nach Römplers Tod 1920 übernahm Rieger den Vorsitz der Gesellschafterversammlung der Sanatoriumsgesellschaft. Nach dem Eintritt in den Ruhestand als Pfarrer zog er 1950 in die Römpler-Villa nach Schömberg. Auch sein Sohn Wolfgang Rieger war später noch am Santoriumsbetrieb beteiligt, bevor das Sanatorium 1968 verkauft wurde.