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Gasthaus Hirsch (Oberkollwangen): Unterschied zwischen den Versionen
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Das stattliche Gebäude zählt zu den ältesten Gebäuden in Oberkollwangen, möglicherweise ist es sogar das älteste Gebäude des Ortes. Auf alten Ansichten sind noch zugehörige Nebengebäude zu erkennen. Es ist gut vorstellbar, dass der „Hirsch“ Teil einer befestigten Anlage war und vielleicht noch auf die Burg, die beim Ort gestanden haben soll, oder die urkundlich belegte Klosteranlage im Teinachtal zurück geht. |
Das stattliche Gebäude zählt zu den ältesten Gebäuden in Oberkollwangen, möglicherweise ist es sogar das älteste Gebäude des Ortes. Auf alten Ansichten sind noch zugehörige Nebengebäude zu erkennen. Es ist gut vorstellbar, dass der „Hirsch“ Teil einer befestigten Anlage war und vielleicht noch auf die Burg, die beim Ort gestanden haben soll, oder die urkundlich belegte Klosteranlage im Teinachtal zurück geht. |
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Der Hirschwirt Jakob Mönch starb 1881 auf dem Heimweg von seiner „Thalwiese“ im Alter von 34 Jahren an einem Schlaganfall. Ein Gedenkstein im Breitenberger Wald erinnert an den Vorfall. |
Der Hirschwirt [[Jakob Mönch]] starb 1881 auf dem Heimweg von seiner „Thalwiese“ im Alter von 34 Jahren an einem Schlaganfall. Ein Gedenkstein im Breitenberger Wald erinnert an den Vorfall. |
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Version vom 22. November 2020, 11:32 Uhr

Das Gasthaus Hirsch in Neuweilers Ortsteil Oberkollwangen ist ein markantes historisches Gebäude des Ortes.
Das stattliche Gebäude zählt zu den ältesten Gebäuden in Oberkollwangen, möglicherweise ist es sogar das älteste Gebäude des Ortes. Auf alten Ansichten sind noch zugehörige Nebengebäude zu erkennen. Es ist gut vorstellbar, dass der „Hirsch“ Teil einer befestigten Anlage war und vielleicht noch auf die Burg, die beim Ort gestanden haben soll, oder die urkundlich belegte Klosteranlage im Teinachtal zurück geht.
Der Hirschwirt Jakob Mönch starb 1881 auf dem Heimweg von seiner „Thalwiese“ im Alter von 34 Jahren an einem Schlaganfall. Ein Gedenkstein im Breitenberger Wald erinnert an den Vorfall.
Literatur
- Hans Schabert: Neuweiler gestern und heute, Horb am Neckar 2008, S. 122-125, 144.