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Kurt Daxer: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Kurt Daxer''' (* [[Geburtstag::9. September]] [[Geburtsjahr::1908]] in {{Geboren in|Dörzbach}}; † [[Todestag::6. Dezember]] [[Todesjahr::1947]] in {{Gestorben in|Calw}}) war evangelischer [[Ist::Pfarrer]] an der [[Ulrichskirche (Langenbrand)|Ulrichskirche]] in [[Tätig in::Schömberg]]-[[Langenbrand]].

Er war der älteste Sohn des Pfarrers Heinrich Alfred Daxer (1877-1950), der ab 1906 Pfarrer in Dörzbach, ab 1928 Pfarrer in Dornstetten war. Er besuchte die Volksschule in Dörzbach, die Gymnasien in Mergentheim und Schwäbisch Gmünd, ab 1923 das Seminar in Blaubeuren und studierte ab 1927 in Tübingen und Berlin Theologie. Er war bis zu deren Auflösung 1934/35 Mitglied der christlichen Studentenverbindung Wingolf. Nach einigen Hilfsstellen war er ab 1937 Geistlicher im Dienst der Württembergischen Landeskirche. 1940 wurde er zum Militär einberufen, gleichzeitig wurde er Mitglied der NSDAP. 1944 wurde ihm das Verdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern verliehen.


== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 4. November 2020, 22:32 Uhr

Kurt Daxer (* 9. September 1908 in Dörzbach; † 6. Dezember 1947 in Calw) war evangelischer Pfarrer an der Ulrichskirche in Schömberg-Langenbrand.

Er war der älteste Sohn des Pfarrers Heinrich Alfred Daxer (1877-1950), der ab 1906 Pfarrer in Dörzbach, ab 1928 Pfarrer in Dornstetten war. Er besuchte die Volksschule in Dörzbach, die Gymnasien in Mergentheim und Schwäbisch Gmünd, ab 1923 das Seminar in Blaubeuren und studierte ab 1927 in Tübingen und Berlin Theologie. Er war bis zu deren Auflösung 1934/35 Mitglied der christlichen Studentenverbindung Wingolf. Nach einigen Hilfsstellen war er ab 1937 Geistlicher im Dienst der Württembergischen Landeskirche. 1940 wurde er zum Militär einberufen, gleichzeitig wurde er Mitglied der NSDAP. 1944 wurde ihm das Verdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern verliehen.

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