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Andrea Wechsler: Unterschied zwischen den Versionen

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== Beruflicher Werdegang ==
== Beruflicher Werdegang ==
Andrea Wechsler studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Oxford, Peking, Columbia (USA) und der Ludwig-Maximilians-Universität in München und schloss ihre Promotion am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München mit dem Thema "Eine Theorie des Transnationalen Immaterialgüterrechts - Juristische und Ökonomische Betrachtungen der Systembalance" ab. Vor ihrer Forschertätigkeit am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz arbeitete sie als Unternehmensberaterin.
Andrea Wechsler ist Professorin für Wirtschaftsprivatrecht und Prorektorin für strategische Hochschulentwicklung an der Hochschule in [[Tätig in::Pforzheim]]. Neben ihrer Lehrtätigkeit beschäftigt sie sich mit Forschungs- und Praxisprojekten in den Bereichen internationales, asiatisches und europäisches Wirtschaftsrecht (insbesondere Handelsrecht, Wettbewerbsrecht, Immaterialgüterrecht, chinesisches Recht), internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit und Wirtschaftsmediation, Recht und Technologie sowie Rechtsmethodik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Rechtsfragen in Innovations- und Gründungsprozessen.

Zum 1. August 2013 wurde Andrea Wechsler auf eine Assistenzprofessur für Wirtschaftsrecht an die Schwedische Handelsschule (Hanken School of Economics, Helsinki, Finnland) berufen. Zum 1. Oktober 2013 wurde sie auf eine Professur für Wirtschaftsprivatrecht an die [[Hochschule Pforzheim]] berufen und hat diesen Ruf angenommen. Sie ist Prorektorin für strategische Hochschulentwicklung an der Hochschule in [[Tätig in::Pforzheim]].

Neben ihrer Lehrtätigkeit beschäftigt sie sich mit Forschungs- und Praxisprojekten in den Bereichen internationales, asiatisches und europäisches Wirtschaftsrecht (insbesondere Handelsrecht, Wettbewerbsrecht, Immaterialgüterrecht, chinesisches Recht), internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit und Wirtschaftsmediation, Recht und Technologie sowie Rechtsmethodik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Rechtsfragen in Innovations- und Gründungsprozessen.


Ihre Projekte sind inspiriert durch ihre Studien in England (Oxford University), China (Peking University), New York (Columbia University School of Law), von ihrer Zeit am Europäischen Gerichtshof ebenso wie bei der Unternehmensberatung McKinsey & Company Inc. Ein Teil der Forschungsprojekte wird in Kooperation mit der Schwedischen Handelshochschule sowie dem Europäischen Hochschulinstitut durchgeführt.
Ihre Projekte sind inspiriert durch ihre Studien in England (Oxford University), China (Peking University), New York (Columbia University School of Law), von ihrer Zeit am Europäischen Gerichtshof ebenso wie bei der Unternehmensberatung McKinsey & Company Inc. Ein Teil der Forschungsprojekte wird in Kooperation mit der Schwedischen Handelshochschule sowie dem Europäischen Hochschulinstitut durchgeführt.
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== Veröffentlichungen (Auswahl) ==
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==
* Wechsler A., Siebeck, M. (2014): Europäische Patentorganisation, In: A. Hatje, P.-C. Müller-Graff (Hrsg.): Enzyklopädie des Europarechts, Europäisches Organisations- und Verfassungsrecht, Vol. 1, § 30.
* Wechsler A., Siebeck, M. (2014): ''Europäische Patentorganisation.'' In: A. Hatje, P.-C. Müller-Graff (Hrsg.): Enzyklopädie des Europarechts, Europäisches Organisations- und Verfassungsrecht, Vol. 1, § 30.
* Wechsler, A. (2013): International Economic Institutions: WIPO and the Public–Private Web of Global Intellectual Property Governance. In: C. Hermann, M. Krajewski, J.P. Terhechte (eds.): European Yearbook of International Economic Law (EYIEL) 2013, Vol. 4, 413–440.
* Wechsler, A. (2013): ''International Economic Institutions: WIPO and the Public–Private Web of Global Intellectual Property Governance.'' In: C. Hermann, M. Krajewski, J.P. Terhechte (eds.): European Yearbook of International Economic Law (EYIEL) 2013, Vol. 4, 413–440.
* Wechsler, A. (2012): A Theory of Transnational Intellectual Property Law – Legal and Economic Perspective on Balance, München.
* Wechsler, A. (2012): ''A Theory of Transnational Intellectual Property Law – Legal and Economic Perspective on Balance.'' München.
* Wechsler, A. (2012): China’s WTO-Accession Revisited: Achievements and Challenges in Chinese Intellectual Property Law Reform. In: C. Hermann, J.P. Terhechte (eds.): European Yearbook of International Economic Law (EYIEL) 2012, Vol. 3, 125–158.
* Wechsler, A. (2012): ''China's WTO-Accession Revisited: Achievements and Challenges in Chinese Intellectual Property Law Reform.'' In: C. Hermann, J.P. Terhechte (eds.): European Yearbook of International Economic Law (EYIEL) 2012, Vol. 3, 125–158.
* Wechsler, A. (2011): Intellectual Property Law in the P.R. China: A Powerful Economic Tool for Innovation and Development. China-EU Law Journal (CESL), Vol. 1, 3–54.
* Wechsler, A. (2011): ''Intellectual Property Law in the P. R. China: A Powerful Economic Tool for Innovation and Development.'' China-EU Law Journal (CESL), Vol. 1, 3–54.


== Quellen ==
== Quellen ==

Version vom 1. Juli 2020, 17:36 Uhr

Prof. Dr. jur. Andrea Wechsler ist Professorin für Wirtschaftsprivatrecht an der Hochschule Pforzheim und als Wirtschaftsmediatorin tätig.

Beruflicher Werdegang

Andrea Wechsler studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Oxford, Peking, Columbia (USA) und der Ludwig-Maximilians-Universität in München und schloss ihre Promotion am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München mit dem Thema "Eine Theorie des Transnationalen Immaterialgüterrechts - Juristische und Ökonomische Betrachtungen der Systembalance" ab. Vor ihrer Forschertätigkeit am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz arbeitete sie als Unternehmensberaterin.

Zum 1. August 2013 wurde Andrea Wechsler auf eine Assistenzprofessur für Wirtschaftsrecht an die Schwedische Handelsschule (Hanken School of Economics, Helsinki, Finnland) berufen. Zum 1. Oktober 2013 wurde sie auf eine Professur für Wirtschaftsprivatrecht an die Hochschule Pforzheim berufen und hat diesen Ruf angenommen. Sie ist Prorektorin für strategische Hochschulentwicklung an der Hochschule in Pforzheim.

Neben ihrer Lehrtätigkeit beschäftigt sie sich mit Forschungs- und Praxisprojekten in den Bereichen internationales, asiatisches und europäisches Wirtschaftsrecht (insbesondere Handelsrecht, Wettbewerbsrecht, Immaterialgüterrecht, chinesisches Recht), internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit und Wirtschaftsmediation, Recht und Technologie sowie Rechtsmethodik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Rechtsfragen in Innovations- und Gründungsprozessen.

Ihre Projekte sind inspiriert durch ihre Studien in England (Oxford University), China (Peking University), New York (Columbia University School of Law), von ihrer Zeit am Europäischen Gerichtshof ebenso wie bei der Unternehmensberatung McKinsey & Company Inc. Ein Teil der Forschungsprojekte wird in Kooperation mit der Schwedischen Handelshochschule sowie dem Europäischen Hochschulinstitut durchgeführt.

Ferner ist sie als Wirtschaftsmediatorin tätig. Ihre Ausbildung als Mediatorin und Wirtschaftsmediatorin hat sie im Steinbeis Beratungszentrum Wirtschaftsmediation abgeschlossen. Seit Juli 2014 fungiert sie als Prüferin in der Ausbildung zum Mediator Wirtschaftsmediation.

Andrea Wechsler ist katholisch, sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Wechsler A., Siebeck, M. (2014): Europäische Patentorganisation. In: A. Hatje, P.-C. Müller-Graff (Hrsg.): Enzyklopädie des Europarechts, Europäisches Organisations- und Verfassungsrecht, Vol. 1, § 30.
  • Wechsler, A. (2013): International Economic Institutions: WIPO and the Public–Private Web of Global Intellectual Property Governance. In: C. Hermann, M. Krajewski, J.P. Terhechte (eds.): European Yearbook of International Economic Law (EYIEL) 2013, Vol. 4, 413–440.
  • Wechsler, A. (2012): A Theory of Transnational Intellectual Property Law – Legal and Economic Perspective on Balance. München.
  • Wechsler, A. (2012): China's WTO-Accession Revisited: Achievements and Challenges in Chinese Intellectual Property Law Reform. In: C. Hermann, J.P. Terhechte (eds.): European Yearbook of International Economic Law (EYIEL) 2012, Vol. 3, 125–158.
  • Wechsler, A. (2011): Intellectual Property Law in the P. R. China: A Powerful Economic Tool for Innovation and Development. China-EU Law Journal (CESL), Vol. 1, 3–54.

Quellen

  • Hochschule Pforzheim: Business School Pforzheim – Wissen, worauf es ankommt. Pforzheim, 2015.