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'''Johann Georg Freihofer''' (* [[Geburtstag::10. Juli]] [[Geburtsjahr::1806]] in {{Geboren in|Althengstett}}; † [[Todestag::6. September]] [[Todesjahr::1877]] in {{Gestorben in|Nagold}}) war von 1851 bis 1877 [[Ist::Theologe|Dekan]] in [[Tätig in::Nagold]]. |
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Er gründete Beschäftigungsanstalten und Industrieschulen an seinen Wirkungsorten und trug maßgeblich dazu bei, dass das Lehrerseminar nach Nagold kam. Er wurde zum Ehrenbürger von Nagold ernannt. |
Er gründete Beschäftigungsanstalten und Industrieschulen an seinen Wirkungsorten und trug maßgeblich dazu bei, dass das Lehrerseminar nach Nagold kam. Er wurde zum Ehrenbürger von Nagold ernannt. Die [[Dekan-Freihofer-Straße (Nagold)|Dekan-Freihofer-Straße]] wurde nach ihm benannt. |
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Version vom 14. März 2020, 12:02 Uhr
Johann Georg Freihofer (* 10. Juli 1806 in Althengstett; † 6. September 1877 in Nagold) war von 1851 bis 1877 Dekan in Nagold.
Er gründete Beschäftigungsanstalten und Industrieschulen an seinen Wirkungsorten und trug maßgeblich dazu bei, dass das Lehrerseminar nach Nagold kam. Er wurde zum Ehrenbürger von Nagold ernannt. Die Dekan-Freihofer-Straße wurde nach ihm benannt.
Er heiratete 1837 in Tübingen Charlotte Kommerell. Der Ehe entstammten neun Kinder, von denen einige früh starben. Sohn Heinrich Freihofer (1847-1904) wurde kgl. Münzmeister in Stuttgart, Sohn Alfred Freihofer (1856-1907) wurde Redakteur des Staatsanzeigers.
Literatur
- Gerald Maier: Zwischen Kanzel und Webstuhl. Johann Georg Freihofer (1806-1877). Leben und Wirken eines württ. Pfarrers im Spannungsfeld von Staat, Kirche und Gesellschaft (Schriften zur südwestdeutschen Landeskunde 20), Leinfelden-Echterdingen 1997