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Villa rustica Wanne: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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In den 50er und 60er Jahren wurden Ziegelstücke, Kalksteine und Leistenziegel insbesondere auf den Parzellen 5059 und 5060 auffindig gemacht und damit Hinweise auf eine Villa rustica.<ref>Fundberichte in Schwaben 1957: S. 196.</ref> 1991 konnte aufgrund des Pflanzenbewuchs der Umriss der Grundmauern des Hauptgebäudes mit Eckrisaliten fotografisch sichtbar gemacht werden.<ref>Fundberichte in Baden-Württemberg Band 28/2, S. 258.</ref>
In den 50er und 60er Jahren wurden Ziegelstücke, Kalksteine und Leistenziegel insbesondere auf den Parzellen 5059 und 5060 auffindig gemacht und damit Hinweise auf eine Villa rustica.<ref>Fundberichte in Schwaben 1957: S. 196.</ref> 1991 konnte aufgrund des Pflanzenbewuchs der Umriss der Grundmauern des Hauptgebäudes mit Eckrisaliten fotografisch sichtbar gemacht werden.<ref>Fundberichte in Baden-Württemberg Band 28/2, S. 258.</ref>


==Quellen==
==Quellen==
<references/>
<references/>

[[Kategorie:Villa rustica]]
[[Kategorie:Gebäude (Vaihingen an der Enz)]]
[[Kategorie:Enzweihingen]]
[[Kategorie:Ruine]]

Version vom 6. Januar 2020, 11:18 Uhr

Die Villa rustica in der Flur Wanne auf Enzweihinger Gemarkung war ein römischer Gutshof. Sie liegt östlich von Enzweihingen an der Gemarkungsgrenze zu Oberriexingen an einem lößbedeckten Hang zur Enz.

In den 50er und 60er Jahren wurden Ziegelstücke, Kalksteine und Leistenziegel insbesondere auf den Parzellen 5059 und 5060 auffindig gemacht und damit Hinweise auf eine Villa rustica.[1] 1991 konnte aufgrund des Pflanzenbewuchs der Umriss der Grundmauern des Hauptgebäudes mit Eckrisaliten fotografisch sichtbar gemacht werden.[2]

Quellen

  1. Fundberichte in Schwaben 1957: S. 196.
  2. Fundberichte in Baden-Württemberg Band 28/2, S. 258.