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Erika Gerlach: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Erika Gerlach''' (* [[Geburtstag::7. Februar]] [[Geburtsjahr::1938]] in {{Geboren in|Mühlacker}}) war von 1973 bis 2014 [[Ist::Gemeinderat|Gemeinderätin]] in [[Tätig in::Mühlacker]] und von 1989 bis 1994 und nochmals von 1999 bis 2004 [[Ist::Kreisrat (Enzkreis)|Kreisrätin]] im [[Kreistag des Enzkreises]]. |
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Sie war das vierte von fünf Kindern des Bahnhofsschaffners Wilhelm Gerlach und der Diakonisse Anna Gerlach geb. Plocher. Die begeisterte Leichtathletin wechselte 1955 nach dem Gymnasium auf die Haushaltsschule in Ebingen. Daran schloss sich 1956-1958 ein Praktikum in einem Stuttgarter Haushalt an, bevor sie in ihrem „Traumberuf“ zur [[Ist::Pädagoge|Kindergärtnerin]] am Evangelischen Kindergärtnerinnen-Seminar in Stuttgart (heute Fachhochschule für Sozialpädagogik) ausgebildet wurde. |
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Nach dem Staatsexamen 1958 folgte die erste Stelle im Kindererholungsheim des Evangelischen Hilfswerks in Königsfeld im Schwarzwald, doch schon im Januar 1960 zog es die junge Erzieherin zurück nach Mühlacker, wo ihr die Leitung des evangelischen Pauluskindergartens in der [[Hindenburgstraße (Mühlacker)|Hindenburgstraße]] angeboten wurde. Als „Chefin“ von zuletzt drei weiteren Kolleginnen blieb sie ihrem Kindergarten bis zur Pensionierung im Juli 2001 treu und begleitete viele Praktikanten aus den Fachschulen, aber auch von Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien in den Beruf. |
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== Weblinks == |
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*[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1012712362/person leo-bw.de] |
*[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1012712362/person leo-bw.de] |
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Version vom 9. November 2020, 20:09 Uhr
Erika Gerlach (* 7. Februar 1938 in Mühlacker) war von 1973 bis 2014 Gemeinderätin in Mühlacker und von 1989 bis 1994 und nochmals von 1999 bis 2004 Kreisrätin im Kreistag des Enzkreises.
Sie war das vierte von fünf Kindern des Bahnhofsschaffners Wilhelm Gerlach und der Diakonisse Anna Gerlach geb. Plocher. Die begeisterte Leichtathletin wechselte 1955 nach dem Gymnasium auf die Haushaltsschule in Ebingen. Daran schloss sich 1956-1958 ein Praktikum in einem Stuttgarter Haushalt an, bevor sie in ihrem „Traumberuf“ zur Kindergärtnerin am Evangelischen Kindergärtnerinnen-Seminar in Stuttgart (heute Fachhochschule für Sozialpädagogik) ausgebildet wurde.
Nach dem Staatsexamen 1958 folgte die erste Stelle im Kindererholungsheim des Evangelischen Hilfswerks in Königsfeld im Schwarzwald, doch schon im Januar 1960 zog es die junge Erzieherin zurück nach Mühlacker, wo ihr die Leitung des evangelischen Pauluskindergartens in der Hindenburgstraße angeboten wurde. Als „Chefin“ von zuletzt drei weiteren Kolleginnen blieb sie ihrem Kindergarten bis zur Pensionierung im Juli 2001 treu und begleitete viele Praktikanten aus den Fachschulen, aber auch von Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien in den Beruf.