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Wilhelm Berggötz: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Wilhelm Berggötz]] Lithograph
[[Wilhelm Berggötz]] war Lithograph in Pforzheim


== Geschichte ==
== Geschichte ==
Als alle Bemühungen um
Als alle Bemühungen um eine Änderung nichts halfen, griff man zur Selbsthilfe
und eines schönen Morgens war an der Vorderfront des [[Württembergischer Personen- u. Güterbahnhof in Pforzheim#Personenbahnhof an der Luisenstr. 2|württembergischen Bahnhöfles]] in großen Buchstaben aus Ölfarbe die Inschrift zu lesen: ‚Hie guet Württemberg allewege.‘ Die württembergischen Behörden schäumten vor Wut über diese Verhöhnung eines ärarischen Eigentums und sie setzten eine Belohnung für die Ausfindigmachung des Täters aus, der aber nie verraten wurde, obwohl man in Pforzheim genau wusste, wer dahinter steckte und dass der humorvolle Lithograph [[Wilhelm Berggötz]] diesen Streich ausgeheckt hatte. Aber der Hieb saß und es dauerte nicht lange, bis das jämmerliche Bahnhöfle verschwand und der gesamte Bahnverkehr in das Hauptgebäude verlegt wurde.“
eine Änderung nichts halfen, griff man zur Selbsthilfe
und eines schönen Morgens war an der Vorderfront
des württembergischen Bahnhöfles in großen Buchstaben aus Ölfarbe die Inschrift zu lesen: ‚Hie guet
Württemberg allewege.‘ Die württembergischen Behörden schäumten vor Wut über diese Verhöhnung
eines ärarischen Eigentums und sie setzten eine Belohnung für die Ausfindigmachung des Täters aus,
der aber nie verraten wurde, obwohl man in Pforzheim genau wusste, wer dahinter steckte und dass
der humorvolle Lithograph [[Wilhelm Berggötz]] diesen
Streich ausgeheckt hatte. Aber der Hieb saß und es
dauerte nicht lange, bis das jämmerliche Bahnhöfle
verschwand und der gesamte Bahnverkehr in das
Hauptgebäude verlegt wurde.“

Version vom 21. Juni 2019, 15:43 Uhr

Wilhelm Berggötz war Lithograph in Pforzheim

Geschichte

Als alle Bemühungen um eine Änderung nichts halfen, griff man zur Selbsthilfe und eines schönen Morgens war an der Vorderfront des württembergischen Bahnhöfles in großen Buchstaben aus Ölfarbe die Inschrift zu lesen: ‚Hie guet Württemberg allewege.‘ Die württembergischen Behörden schäumten vor Wut über diese Verhöhnung eines ärarischen Eigentums und sie setzten eine Belohnung für die Ausfindigmachung des Täters aus, der aber nie verraten wurde, obwohl man in Pforzheim genau wusste, wer dahinter steckte und dass der humorvolle Lithograph Wilhelm Berggötz diesen Streich ausgeheckt hatte. Aber der Hieb saß und es dauerte nicht lange, bis das jämmerliche Bahnhöfle verschwand und der gesamte Bahnverkehr in das Hauptgebäude verlegt wurde.“