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Jan Friso Meyer: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Quelle ==
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* Axel H. Kunert: ''Immer noch Lust, etwas zu inszenieren'', Artikel vom 20.02.2017 im "Schwarwälder Boten" [https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-wildbad-immer-noch-lust-etwas-zu-inszenieren.e6a76f40-2165-41a3-85f4-cafe2e85be62.html]
* Axel H. Kunert: ''Immer noch Lust, etwas zu inszenieren'', Artikel vom 20.02.2017 im "Schwarzwälder Boten" [https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-wildbad-immer-noch-lust-etwas-zu-inszenieren.e6a76f40-2165-41a3-85f4-cafe2e85be62.html]


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Version vom 12. Juni 2019, 08:24 Uhr

Jan Friso Meyer (* in Norden) war 27 Jahre lang – von 1981 bis 2008 – am Stadttheater Pforzheim, zuletzt als Schauspieldirektor.

Pfenz-Bezug

Seit 2003 bestand die Leitung des Pforzheimer Stadttheaters nicht mehr einem Intendanten, sondern einem Führungstrio, bestehend aus Opern-, Schauspiel- und Verwaltungsdirektor.

In der Schauspielzeit 2004/05 - 2008/09 – wurde Jan Friso Meyer Schauspieldirektor am Stadttheater Pforzheim. Mit Jan Friso Meyer arbeitete zusammen: Jari Hämäläinen (Operndirektor).

Biographie

Geboren in der Stadt Norden (Ostfriesland) und aufgewachsen in Loccum, ging Meyer zum Studium nach Göttingen. Damals in den 1960er-Jahren war Göttingen eine Theater- und Filmstadt. Es folgten die Wanderjahre des Theaterregisseurs Jan Friso Meyer. Eine Assistenz noch in Göttingen, nach zwei Jahren die erste eigene Inszenierung – die "Eisenwichser" vom damals noch unbekannten Heinrich Henkel. Das erste große Engagement am Oldenburgischen Staatstheater (in Oldenburg), 1981 dann der Ruf nach Pforzheim – damals noch als Oberspielleiter ans Theater Osterfeld, von wo aus er später das neue Stadttheater mit aufbaute. Und wo Meyer schließlich zum Schauspieldirektor aufstieg. "Seine Spielzeiten sind bis heute laut Statistik die erfolgreichsten am Pforzheimer Theater", erzählt Ehefrau Gabriele nicht ohne Stolz auf ihren Jan Friso. Seit 2014 leben er und Ehefrau Gabriele in Bad Wildbad-Aichelberg.

Quelle

  • Axel H. Kunert: Immer noch Lust, etwas zu inszenieren, Artikel vom 20.02.2017 im "Schwarzwälder Boten" [1]