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Eyach: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Die Eyach entsteht durch den Zusammenfluss der Bäche [[Brodenau]] und [[Dürreych]]. Sie ist etwa 20 km lang und mündet an der Eyachbrücke zwischen [[Höfen]] und [[Neuenbürg]] in die Enz.
Die Eyach entsteht durch den Zusammenfluss der Bäche [[Brodenau]] und [[Dürreych]]. Sie ist etwa 20 km lang und mündet an der Eyachbrücke zwischen [[Höfen]] und [[Neuenbürg]] in die Enz.

Nahe der Mündung der Eyach wird sie von der längsten Stromleitung Deutschlands überspannt. Zwischen den zwei Masten beträgt die Distanz 1444 Meter.

==Geschichte==
Bis 1889 wurde auf der Eyach ca. 500 Jahre lang auch [[Flößerei]] betrieben.

In den [[1980er|80er-Jahren]] erwog die Landesregierung das [[Eyachtal]] zu fluten und es als Kühlwasserspeicher für das Kernkrafwerk Neckarwestheim zu nutzen. Dieser Plan scheitere an den massiven Protesten der Bevölkerung bzw. Bürgerinitiativen. [[2002]] wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt, da dort zahlreiche - teilweise bedrohte - Tier- und Planzenarten beheimatet sind.


== Ausflugsziel ==
== Ausflugsziel ==
*[[Fischzucht Zordel]] mit angrenzendem Restaurant
*[[Fischzucht Zordel]] mit angrenzendem Restaurant

==siehe auch==
*[[Mannenbach-Wasserversorgung]]


== Weblinks ==
== Weblinks ==

Version vom 28. April 2007, 17:24 Uhr

Die Eyach ist ein Nebenfluss der Enz.

Das Quellgebiet der Eyach ist das Hochmoor bei Kaltenbronn. Das Tal wurde von einem eiszeitlichen Gletscher in den Buntsandstein geformt. Dabei wurde im oberen Verlauf das Grundgebirge freigelegt.

Die Eyach entsteht durch den Zusammenfluss der Bäche Brodenau und Dürreych. Sie ist etwa 20 km lang und mündet an der Eyachbrücke zwischen Höfen und Neuenbürg in die Enz.

Nahe der Mündung der Eyach wird sie von der längsten Stromleitung Deutschlands überspannt. Zwischen den zwei Masten beträgt die Distanz 1444 Meter.

Geschichte

Bis 1889 wurde auf der Eyach ca. 500 Jahre lang auch Flößerei betrieben.

In den 80er-Jahren erwog die Landesregierung das Eyachtal zu fluten und es als Kühlwasserspeicher für das Kernkrafwerk Neckarwestheim zu nutzen. Dieser Plan scheitere an den massiven Protesten der Bevölkerung bzw. Bürgerinitiativen. 2002 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt, da dort zahlreiche - teilweise bedrohte - Tier- und Planzenarten beheimatet sind.

Ausflugsziel

siehe auch

Weblinks