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Die Fläche betrug ungefähr 180 x 90 m. Im östlichen Teil befand sich eine Quelle. Eine kleinere archäologische Untersuchung [[1951]] brachte jedoch keine Ergebnisse. [[1960]] konnte O. Schreiner römische Funde und Ziegel ausgraben. Seiner Meinung nach bestand der Komplex aus mindestens vier Gebäuden. |
Die Fläche betrug ungefähr 180 x 90 m. Im östlichen Teil befand sich eine Quelle. Eine kleinere archäologische Untersuchung [[1951]] brachte jedoch keine Ergebnisse. [[1960]] konnte O. Schreiner römische Funde und Ziegel ausgraben. Seiner Meinung nach bestand der Komplex aus mindestens vier Gebäuden. |
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*Klaus Kortüm (1995): Portus Pforzheim - Untersuchungen zur Archäologie und Geschichte in römischer Zeit, S.358. |
*Klaus Kortüm (1995): Portus Pforzheim - Untersuchungen zur Archäologie und Geschichte in römischer Zeit, S.358. |
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*Hans Georg Zier (1982): Geschichte der Stadt Pforzheim, S. 24 |
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Version vom 12. April 2019, 15:23 Uhr
Die villa rustica im "Spitalwald" war ein römischer Gutshof südlich von Pforzheim.
Die Fundstelle wurde schon von Forstmeister Carl Philipp Friedrich Arnsperger Mitte des 1832 als römisch erkannt. Ein großer Teil wurde im Laufe der Zeit für Wegebaumaßnahmen abgetragen. Heute ist äußerlich nichts mehr sichtbar.
Die Fläche betrug ungefähr 180 x 90 m. Im östlichen Teil befand sich eine Quelle. Eine kleinere archäologische Untersuchung 1951 brachte jedoch keine Ergebnisse. 1960 konnte O. Schreiner römische Funde und Ziegel ausgraben. Seiner Meinung nach bestand der Komplex aus mindestens vier Gebäuden.
Quelle
- Klaus Kortüm (1995): Portus Pforzheim - Untersuchungen zur Archäologie und Geschichte in römischer Zeit, S.358.
- Hans Georg Zier (1982): Geschichte der Stadt Pforzheim, S. 24