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Das [[Kloster Hirsau]], die Grafen von Löwenstein, sowie die [[Herren von Enzberg]] und die von Höfkingen hatten hier Besitz. Von [[1309]] ab gehörte das Dorf mehr als hundert Jahre dem [[Kloster Herrenalb]]. Seit [[1565]] gehört es zur [[Markgrafschaft Baden-Durlach]]. Seit [[1974]] bildet Göbrichen mit [[Nußbaum]] und [[Bauschlott]] die Gemeinde Neulingen. |
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== Siehe auch == |
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Version vom 19. März 2019, 21:58 Uhr


Göbrichen ist ein Teilort der Gemeinde Neulingen im Enzkreis.
Geschichte
1092 wird Göbrichen als "Gebrichingen" im Hirsauer Codex erstmals urkundlich erwähnt. Die Göbricher „Hirsche“ sind fleißige Bauern und Arbeiter. Ihr Dorf ist alt: Anfangs des 12. Jahrhunderts hieß es Giberchingen und Gebrichingen. Es wurde vermutlich nach einem Mann namens Geberich benannt.
Das Kloster Hirsau, die Grafen von Löwenstein, sowie die Herren von Enzberg und die von Höfkingen hatten hier Besitz. Von 1309 ab gehörte das Dorf mehr als hundert Jahre dem Kloster Herrenalb. Seit 1565 gehört es zur Markgrafschaft Baden-Durlach. Seit 1974 bildet Göbrichen mit Nußbaum und Bauschlott die Gemeinde Neulingen.
Auf der Gemarkung liegen die Wüstungen Niedlingen und Malschhausen.
Kirchen
- Evangelische St. Ulrich-Kirche, um 1507 erbaut
Naturdenkmal
Siehe auch
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.
