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Jakob Eßlinger: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Jakob Esslinger''' (* [[Geburtstag::10. August]] [[Geburtsjahr::1894]] in Kirnbach im Schwarzwald; † 7. Februar 1974 in Pforzheim) war [[Ist::Kategorie:Verleger|Verleger]] der [[Pforzheimer Rundschau]] bzw. [[Pforzheimer Zeitung]].
'''Jakob Esslinger''' (* [[Geburtstag::10. August]] [[Geburtsjahr::1894]] in Kirnbach im Schwarzwald; † [[Todestag::7. Februar]] [[Todesjahr::1974]] in Pforzheim) war [[Ist::Kategorie:Verleger|Verleger]] der [[Pforzheimer Rundschau]] bzw. [[Pforzheimer Zeitung]].


Er lernte das Buchdrucker-Handwerk und eröffnete 1919 seinen eigenen Druckereibetrieb in [[Tätig in::Pforzheim]] in den Enzarkaden. 1928 kaufte er das Druck- und Verlagshaus der seit 1794 bestehenden "Pforzheimer Rundschau". 1933 erwarb er das Gebäude an der Ecke Post- und Kiehnlestraße. 1943 erhielt er Druckverbot aus politischen Gründen. 1945 erlebte er die Zerstörung des Verlagshauses durch die Bombenangriffe. Ab 1. Oktober 1949 erschien seine Zeitung wieder als "Pforzheimer Zeitung". Jakob Esslinger war Mitglied des Vorstandes des Südwestdeutschen Zeitungsverleger-Vereins und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.
Er lernte das Buchdrucker-Handwerk und eröffnete 1919 seinen eigenen Druckereibetrieb in [[Tätig in::Pforzheim]] in den Enzarkaden. 1928 kaufte er das Druck- und Verlagshaus der seit 1794 bestehenden "Pforzheimer Rundschau". 1933 erwarb er das Gebäude an der Ecke Post- und Kiehnlestraße. 1943 erhielt er Druckverbot aus politischen Gründen. 1945 erlebte er die Zerstörung des Verlagshauses durch die Bombenangriffe. Ab 1. Oktober 1949 erschien seine Zeitung wieder als "Pforzheimer Zeitung". Jakob Esslinger war Mitglied des Vorstandes des Südwestdeutschen Zeitungsverleger-Vereins und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Version vom 28. Februar 2019, 08:33 Uhr

Jakob Esslinger (* 10. August 1894 in Kirnbach im Schwarzwald; † 7. Februar 1974 in Pforzheim) war Verleger der Pforzheimer Rundschau bzw. Pforzheimer Zeitung.

Er lernte das Buchdrucker-Handwerk und eröffnete 1919 seinen eigenen Druckereibetrieb in Pforzheim in den Enzarkaden. 1928 kaufte er das Druck- und Verlagshaus der seit 1794 bestehenden "Pforzheimer Rundschau". 1933 erwarb er das Gebäude an der Ecke Post- und Kiehnlestraße. 1943 erhielt er Druckverbot aus politischen Gründen. 1945 erlebte er die Zerstörung des Verlagshauses durch die Bombenangriffe. Ab 1. Oktober 1949 erschien seine Zeitung wieder als "Pforzheimer Zeitung". Jakob Esslinger war Mitglied des Vorstandes des Südwestdeutschen Zeitungsverleger-Vereins und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Quellen

  • Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-E-053