Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Fritz Wurster: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 2: Zeile 2:


== Leben ==
== Leben ==
Er absolvierte eine Verwaltungslehre 1946 wurde er CDU-Geschäftsführer und saß von 1954 bis 1969 für die CDU im Stadtrat von Pforzheim, wo er von 1960 bis 1969 Fraktionsvorsitzender war. Von 1969 bis 1987 war er 2. Bürgermeister der Stadt Pforzheim. Von 1960 bis 1972 gehörte er dem Landtag von Baden-Württemberg an.
Er absolvierte eine Verwaltungslehre und wurde dann zum Kriegsdienst eingezogen. Nach Gefangenschaft und Flucht war er zunächst Bauhilfsarbeiter. Ein Bauunternehmer überzeugte ihn, der CDU beizutreten. 1946 wurde er CDU-Geschäftsführer und saß von 1954 bis 1969 für die CDU im Stadtrat von Pforzheim, wo er von 1960 bis 1969 Fraktionsvorsitzender war. Von 1969 bis 1987 war er 2. Bürgermeister der Stadt Pforzheim. Von 1960 bis 1972 gehörte er dem Landtag von Baden-Württemberg an.


== Quellen ==
== Quellen ==
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-W-125
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-W-125

== Weblinks ==
*[https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Trauer-um-grossen-Pforzheimer-Frueherer-Buergermeister-Fritz-Wurster-ist-tot-_arid,1090917.html Trauer um großen Pforzheimer: Früherer Bürgermeister Fritz Wurster ist tot], PZ vom 10. April 2016


{{DEFAULTSORT:Wurster, Fritz}}
{{DEFAULTSORT:Wurster, Fritz}}

Version vom 24. März 2019, 10:30 Uhr

Fritz Wurster (* 2. Februar 1922 in Pforzheim-Brötzingen, † 9. April 2016) war Gemeinderat in Pforzheim und Landtagsabgeordneter.

Leben

Er absolvierte eine Verwaltungslehre und wurde dann zum Kriegsdienst eingezogen. Nach Gefangenschaft und Flucht war er zunächst Bauhilfsarbeiter. Ein Bauunternehmer überzeugte ihn, der CDU beizutreten. 1946 wurde er CDU-Geschäftsführer und saß von 1954 bis 1969 für die CDU im Stadtrat von Pforzheim, wo er von 1960 bis 1969 Fraktionsvorsitzender war. Von 1969 bis 1987 war er 2. Bürgermeister der Stadt Pforzheim. Von 1960 bis 1972 gehörte er dem Landtag von Baden-Württemberg an.

Quellen

  • Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-W-125

Weblinks