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Schloss Mühlhausen (Enz): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[1961]] kaufte das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands das Schloss Mühlhausen. Vom Jugenddorfwerk wurde es [[1996]] an einen privaten Besitzer weiter verkauft.
[[1961]] kaufte das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands das Schloss Mühlhausen. Vom Jugenddorfwerk wurde es [[1996]] an einen privaten Besitzer weiter verkauft.


[[2008]] kaufte der [[Pforzheim]]er Schmuckfabrikant [[Roland Rauschmayer]] das Gebäude. Seither sind umfangreiche Sanierungsarbeiten im Gange.
[[2008]] kaufte der [[Pforzheim]]er Schmuckfabrikant [[Roland Rauschmayer]] das Gebäude. Anschließend wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt.


== Literatur ==

*Hermann Diruf/[[Christoph Timm]], Kunst- und Kulturdenkmale in Pforzheim und im Enzkreis, Theissverlag
== Quelle ==
Hermann Diruf/[[Christoph Timm]], Kunst- und Kulturdenkmale in Pforzheim und im Enzkreis, Theissverlag


== Weblinks ==
== Weblinks ==

Version vom 25. September 2019, 11:48 Uhr

OpenStreetMap
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Schloss Mühlhausen von Westen
Schloss Mühlhausen mit Nebengebäuden von Süd-West
Informationstafel über das Schloss Mühlhausen und den Park
Die Sonnenuhr am Turm von Schloss Mühlhausen

Das Schloß Mühlhausen wurde 1566 von Peter Busch für die Herren von Thumb als Wasserschloss erbaut. Es liegt im Mühlacker Stadtteil Mühlhausen.

Das Schloss ist ein dreigeschossiger verputzter Bau mit polygonalen Ecktürmen. Wobei der Nordturm rund gebaut ist. Der ursprüngliche Zugang zum Schloss befand sich im Treppenturm. In diesem ist noch die Malerei aus der Bauzeit erhalten.

1785 kaufte Herzog Karl Eugen von Württemberg Mühlhausen einschließlich dem Schloss.

1961 kaufte das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands das Schloss Mühlhausen. Vom Jugenddorfwerk wurde es 1996 an einen privaten Besitzer weiter verkauft.

2008 kaufte der Pforzheimer Schmuckfabrikant Roland Rauschmayer das Gebäude. Anschließend wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt.

Literatur

  • Hermann Diruf/Christoph Timm, Kunst- und Kulturdenkmale in Pforzheim und im Enzkreis, Theissverlag

Weblinks