Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Keltermuseum Alte Kelter: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Keltermuseum Alte Kelter''' in [[Eisingen]] ist ein [[Gegründet::1978]], nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen, eingerichtetes Kelter- und Weinbau-[[Museum]] im Besitz und unter der Trägerschaft der Gemeinde. |
Das '''Keltermuseum Alte Kelter''' in [[Sitz in::Eisingen]] ist ein [[Gegründet::1978]], nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen, eingerichtetes Kelter- und Weinbau-[[Museum]] im Besitz und unter der Trägerschaft der Gemeinde. |
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Der etwa 20 mal 13,5 Meter große, von einem Krüppelwalmdach gekrönte Fachwerkbau wurde [[1556]] errichtet. Da bereits die Römer auf Eisinger Gemarkung Wein anbauten, ist die Alte Kelter mit Sicherheit nicht der erste Kelterbau in Eisingen. Wo diese Vorgänger standen ist unbekannt. Ursprünglich hatte die Alte [[Kelter]] drei Torkelpressen, vermutlich wurde die vierte Presse [[1744]] ergänzt. Nachdem [[1738]] eine wesentliche Erneuerung des damals desolaten Baus durch den Baumeister J.H. Arnold durchgführt wurde. An den vier mächtigen Kelterbäumen ist die Bedeutung des [[Weinbau]]s in dieser Zeit zu erkennen. [[1759]] wurde das Kelterstüble nach Plänen von Zacharias Weiß aus Grötzingen angebaut. [[1777]] und [[1903]] mußten je ein gebrochener Kelterbaum ersetzt werden. |
Der etwa 20 mal 13,5 Meter große, von einem Krüppelwalmdach gekrönte Fachwerkbau wurde [[1556]] errichtet. Da bereits die Römer auf Eisinger Gemarkung Wein anbauten, ist die Alte Kelter mit Sicherheit nicht der erste Kelterbau in Eisingen. Wo diese Vorgänger standen ist unbekannt. Ursprünglich hatte die Alte [[Kelter]] drei Torkelpressen, vermutlich wurde die vierte Presse [[1744]] ergänzt. Nachdem [[1738]] eine wesentliche Erneuerung des damals desolaten Baus durch den Baumeister J.H. Arnold durchgführt wurde. An den vier mächtigen Kelterbäumen ist die Bedeutung des [[Weinbau]]s in dieser Zeit zu erkennen. [[1759]] wurde das Kelterstüble nach Plänen von Zacharias Weiß aus Grötzingen angebaut. [[1777]] und [[1903]] mußten je ein gebrochener Kelterbaum ersetzt werden. |
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Version vom 13. März 2019, 21:49 Uhr

Das Keltermuseum Alte Kelter in Eisingen ist ein 1978, nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen, eingerichtetes Kelter- und Weinbau-Museum im Besitz und unter der Trägerschaft der Gemeinde.
Der etwa 20 mal 13,5 Meter große, von einem Krüppelwalmdach gekrönte Fachwerkbau wurde 1556 errichtet. Da bereits die Römer auf Eisinger Gemarkung Wein anbauten, ist die Alte Kelter mit Sicherheit nicht der erste Kelterbau in Eisingen. Wo diese Vorgänger standen ist unbekannt. Ursprünglich hatte die Alte Kelter drei Torkelpressen, vermutlich wurde die vierte Presse 1744 ergänzt. Nachdem 1738 eine wesentliche Erneuerung des damals desolaten Baus durch den Baumeister J.H. Arnold durchgführt wurde. An den vier mächtigen Kelterbäumen ist die Bedeutung des Weinbaus in dieser Zeit zu erkennen. 1759 wurde das Kelterstüble nach Plänen von Zacharias Weiß aus Grötzingen angebaut. 1777 und 1903 mußten je ein gebrochener Kelterbaum ersetzt werden.
Die Kelter war bis 1949 in Betrieb.
Alle zwei Jahre findet im Spätsommer das Eisinger Kelterfest statt.
Adresse
- Alte Kelter
- Kelterstraße 13
- 75232 Eisingen
Öffnungszeiten
nur für Führungen nach Absprache
