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Eduard Ruscheweyh: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Eduard Ruscheweyh''' († 9. März [[Todesjahr::1917]]) war kgl. preußischer Musikdirektor. Er verbrachte seinen Ruhestand in Pforzheim, wo er den Instrumentalverein und die Feuerwehrkapelle leitete.
'''Eduard Ruscheweyh''' († [[Todestag::9. März]] [[Todesjahr::1917]]) war [[Ist (unverlinkt)::kgl. preußischer Musikdirektor]]. Er verbrachte seinen Ruhestand in Pforzheim, wo er den Instrumentalverein und die Feuerwehrkapelle leitete.


Er stammte aus Wohlau in Schlesien und wurde Kapellmeister des 47. Inf.-Reg. in Görlitz und des Regiments Königin Elisabeth in Breslau. Mit diesem kam er Nach dem Krieg von 1870/71 erst nach Brandenburg und dann nach Spandau. Seine Kapelle zählte zu den besten preußischen Militärkapellen. Nachdem er 1885 in den Ruhestand getreten war, zog er bald nach Pforzheim, wo er die Leitung von Instrumentalverein und Feuerwehrkapelle übernahm. Bei der Weltausstellung 1893 in Chicago leitete er eine aus allen deutschen Gauen zusammengesetzte Kapelle im deutschen Dorf. Anschließend leitete er noch einige Jahre die Feuerwehrkapelle. Er starb 1917 im Alter von 83 Jahren.
Er stammte aus Wohlau in Schlesien und wurde Kapellmeister des 47. Inf.-Reg. in Görlitz und des Regiments Königin Elisabeth in Breslau. Mit diesem kam er Nach dem Krieg von 1870/71 erst nach Brandenburg und dann nach Spandau. Seine Kapelle zählte zu den besten preußischen Militärkapellen. Nachdem er 1885 in den Ruhestand getreten war, zog er bald nach Pforzheim, wo er die Leitung von Instrumentalverein und Feuerwehrkapelle übernahm. Bei der Weltausstellung 1893 in Chicago leitete er eine aus allen deutschen Gauen zusammengesetzte Kapelle im deutschen Dorf. Anschließend leitete er noch einige Jahre die Feuerwehrkapelle. Er starb 1917 im Alter von 83 Jahren.

Aktuelle Version vom 11. März 2019, 16:33 Uhr

Eduard Ruscheweyh

Eduard Ruscheweyh († 9. März 1917) war kgl. preußischer Musikdirektor. Er verbrachte seinen Ruhestand in Pforzheim, wo er den Instrumentalverein und die Feuerwehrkapelle leitete.

Er stammte aus Wohlau in Schlesien und wurde Kapellmeister des 47. Inf.-Reg. in Görlitz und des Regiments Königin Elisabeth in Breslau. Mit diesem kam er Nach dem Krieg von 1870/71 erst nach Brandenburg und dann nach Spandau. Seine Kapelle zählte zu den besten preußischen Militärkapellen. Nachdem er 1885 in den Ruhestand getreten war, zog er bald nach Pforzheim, wo er die Leitung von Instrumentalverein und Feuerwehrkapelle übernahm. Bei der Weltausstellung 1893 in Chicago leitete er eine aus allen deutschen Gauen zusammengesetzte Kapelle im deutschen Dorf. Anschließend leitete er noch einige Jahre die Feuerwehrkapelle. Er starb 1917 im Alter von 83 Jahren.

Literatur

  • Donatus Weber (Hrsg.): Pforzheim im Weltkrieg. Seine Söhne und Helden. Pforzheim 1915 und Folgejahre, S. 344. (online)