Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenz![]()
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Fritz Falk: Unterschied zwischen den Versionen
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| ⚫ | Fritz Falk war ab 1969 zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Pforzheimer Schmuckmuseum eingestellt. Danach war er von 1971 bis 2004 als Leiter des Schmuckmuseums tätig. Falk leistete einen wesentlichen Beitrag dazu, die Schmucksammlung gezielt zu ergänzen und das Pforzheimer Schmuckmuseum zu internationalem Ansehen zu verhelfen. Er fand bisher unveröffentlichte zeitgenössische Quellen und konnte anhand Hunderter erhaltener originaler Schmuckstücke - Broschen, Anhänger, Colliers, Ringe, Hutnadeln und Zierkämme, die sich heute in Museen, Privatsammlungen und im Kunsthandel befinden - eine Auswahl für sein Buch ''Jugendstil-Schmuck aus Pforzheim'' treffen. Sein Buch zeigt die vielfältigen formalen und technischen Möglichkeiten, die in Formgebung, Handwerk und industrieller Fertigung charakteristisch waren für den Pforzheimer Schmuck des Jugendstils.<ref>Fritz Falk :''Jugendstil-Schmuck aus Pforzheim'', Stuttgart 2008.</ref><ref>Simon Püschel: ''Schmuckfachmann Fritz Falk hält interessanten Vortrag im PZ-Forum'' Artikel vom 07.10.2016 in der Pforzheimer Zeitung [https://www.pz-news.de/kultur_artikel,-Schmuckfachmann-Fritz-Falk-haelt-interessanten-Vortrag-im-PZForum-_arid,1126395.html]</ref> |
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Version vom 26. Januar 2019, 00:16 Uhr
Fritz Falk war ab 1969 zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Pforzheimer Schmuckmuseum eingestellt. Danach war er von 1971 bis 2004 als Leiter des Schmuckmuseums tätig. Falk leistete einen wesentlichen Beitrag dazu, die Schmucksammlung gezielt zu ergänzen und das Pforzheimer Schmuckmuseum zu internationalem Ansehen zu verhelfen. Er fand bisher unveröffentlichte zeitgenössische Quellen und konnte anhand Hunderter erhaltener originaler Schmuckstücke - Broschen, Anhänger, Colliers, Ringe, Hutnadeln und Zierkämme, die sich heute in Museen, Privatsammlungen und im Kunsthandel befinden - eine Auswahl für sein Buch Jugendstil-Schmuck aus Pforzheim treffen. Sein Buch zeigt die vielfältigen formalen und technischen Möglichkeiten, die in Formgebung, Handwerk und industrieller Fertigung charakteristisch waren für den Pforzheimer Schmuck des Jugendstils.[1][2]
