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Fritz Falk: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Fritz Falk war ab 1969 zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Pforzheimer Schmuckmuseum eingestellt. Danach leitete er von 1971 bis 2004 fast 35 Jahre lang die Geschicke des Hauses und prägte es maßgeblich. 2005 wurde die heutige Leiterin Cornelie Holzach seine Nachfolgerin, die bereits seit 1997 am Museum tätig ist. Falk leistete einen wesentlichen Beitrag dazu, die Schmucksammlung gezielt zu ergänzen und das Pforzheimer Schmuckmuseum zu internationalem Ansehen zu verhelfen. Er fand bisher unveröffentlichte zeitgenössische Quellen und konnte anhand Hunderter erhaltener originaler Schmuckstücke - Broschen, Anhänger, Colliers, Ringe, Hutnadeln und Zierkämme, die sich heute in Museen, Privatsammlungen und im Kunsthandel befinden - eine Auswahl für sein Buch ''Jugendstil-Schmuck aus Pforzheim'' treffen. So entsteht ein lebendiges Bild der vielfältigen formalen und technischen Möglichkeiten, die in Formgebung, Handwerk und industrieller Fertigung charakteristisch waren für den Pforzheimer Schmuck des Jugendstils.<ref>Fritz Falk :''Jugendstil-Schmuck aus Pforzheim'', Stuttgart 2008.</ref><ref>Simon Püschel: ''Schmuckfachmann Fritz Falk hält interessanten Vortrag im PZ-Forum'' Artikel vom 07.10.2016 in der Pforzheimer Zeitung [https://www.pz-news.de/kultur_artikel,-Schmuckfachmann-Fritz-Falk-haelt-interessanten-Vortrag-im-PZForum-_arid,1126395.html]</ref>
Fritz Falk war ab 1969 zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Pforzheimer Schmuckmuseum eingestellt. Danach war er von 1971 bis 2004 als Leiter des Schmuckmuseums tätig. Falk leistete einen wesentlichen Beitrag dazu, die Schmucksammlung gezielt zu ergänzen und das Pforzheimer Schmuckmuseum zu internationalem Ansehen zu verhelfen. Er fand bisher unveröffentlichte zeitgenössische Quellen und konnte anhand Hunderter erhaltener originaler Schmuckstücke - Broschen, Anhänger, Colliers, Ringe, Hutnadeln und Zierkämme, die sich heute in Museen, Privatsammlungen und im Kunsthandel befinden - eine Auswahl für sein Buch ''Jugendstil-Schmuck aus Pforzheim'' treffen. Sein Buch zeigt die vielfältigen formalen und technischen Möglichkeiten, die in Formgebung, Handwerk und industrieller Fertigung charakteristisch waren für den Pforzheimer Schmuck des Jugendstils.<ref>Fritz Falk :''Jugendstil-Schmuck aus Pforzheim'', Stuttgart 2008.</ref><ref>Simon Püschel: ''Schmuckfachmann Fritz Falk hält interessanten Vortrag im PZ-Forum'' Artikel vom 07.10.2016 in der Pforzheimer Zeitung [https://www.pz-news.de/kultur_artikel,-Schmuckfachmann-Fritz-Falk-haelt-interessanten-Vortrag-im-PZForum-_arid,1126395.html]</ref>
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Version vom 26. Januar 2019, 00:12 Uhr

Fritz Falk war ab 1969 zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Pforzheimer Schmuckmuseum eingestellt. Danach war er von 1971 bis 2004 als Leiter des Schmuckmuseums tätig. Falk leistete einen wesentlichen Beitrag dazu, die Schmucksammlung gezielt zu ergänzen und das Pforzheimer Schmuckmuseum zu internationalem Ansehen zu verhelfen. Er fand bisher unveröffentlichte zeitgenössische Quellen und konnte anhand Hunderter erhaltener originaler Schmuckstücke - Broschen, Anhänger, Colliers, Ringe, Hutnadeln und Zierkämme, die sich heute in Museen, Privatsammlungen und im Kunsthandel befinden - eine Auswahl für sein Buch Jugendstil-Schmuck aus Pforzheim treffen. Sein Buch zeigt die vielfältigen formalen und technischen Möglichkeiten, die in Formgebung, Handwerk und industrieller Fertigung charakteristisch waren für den Pforzheimer Schmuck des Jugendstils.[1][2]

  1. Fritz Falk :Jugendstil-Schmuck aus Pforzheim, Stuttgart 2008.
  2. Simon Püschel: Schmuckfachmann Fritz Falk hält interessanten Vortrag im PZ-Forum Artikel vom 07.10.2016 in der Pforzheimer Zeitung [1]