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Er wurde im [[16. Jahrhundert]] als Zufluchtsort bei feindlichen Angriffen erbaut. Später wurde er von der markgräflichen Regierung zu einem Gefängnissturm umgebaut. Der Turm wurde bis zur Aufhebung des Steiner Amts [[1821]] als Gefängnis genutzt. Im Turminneren führt eine enge hölzerne Wendeltreppe zu sechs kleinen Zellen. |
Er wurde im [[16. Jahrhundert]] als Zufluchtsort bei feindlichen Angriffen erbaut. Später wurde er von der markgräflichen Regierung zu einem Gefängnissturm umgebaut. Der Turm wurde bis zur Aufhebung des Steiner Amts [[1821]] als Gefängnis genutzt. Im Turminneren führt eine enge hölzerne Wendeltreppe zu sechs kleinen Zellen. |
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Der Storchenturm wurde [[2005]] restauriert. |
Der Storchenturm wurde an Platz des einstigen Wohngebäude [[1777]] erbaut und [[2005]] restauriert. In dem Haus befindet sich seit [[1825]] das evangelische Pfarrhaus. |
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Version vom 9. März 2019, 11:39 Uhr

Der Storchenturm ist ein alter Festungsturm im Ortsteil Stein von Königsbach-Stein.
Er ist Teil einer früheren Tiefburg der Herren von Stein, von der neben Teilen der Burgmauer nur der Storchenturm erhalten isr.
Geschichte
Er wurde im 16. Jahrhundert als Zufluchtsort bei feindlichen Angriffen erbaut. Später wurde er von der markgräflichen Regierung zu einem Gefängnissturm umgebaut. Der Turm wurde bis zur Aufhebung des Steiner Amts 1821 als Gefängnis genutzt. Im Turminneren führt eine enge hölzerne Wendeltreppe zu sechs kleinen Zellen.
Der Storchenturm wurde an Platz des einstigen Wohngebäude 1777 erbaut und 2005 restauriert. In dem Haus befindet sich seit 1825 das evangelische Pfarrhaus.
