Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenz![]()
mail.de
Feldrennach: Unterschied zwischen den Versionen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 6: | Zeile 6: | ||
== Geschichte == |
== Geschichte == |
||
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Feldrennach im Jahre [[1277]] als "Velltrunche". Der Zeitpunkt der Ortsgründung wird vor dem Jahre [[1256]] vermutet. Der Name wechselte dann über "Rohneh", "Rönech", "Feltrünach"und"Feltrinnach" zum heutigen. In alten Aufzeichnungen wird Feldrennach als großes, marktberechtigtes Dorf dargestellt. |
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Feldrennach im Jahre [[1277]] als "Velltrunche". Der Zeitpunkt der Ortsgründung wird vor dem Jahre [[1256]] vermutet. Der Name wechselte dann über "Rohneh", "Rönech", "Feltrünach"und"Feltrinnach" zum heutigen. Ehemaliger Besitz der Herren von [[Straubenhardt]], [[1442]] von [[Württemberg]] erworben.In alten Aufzeichnungen wird Feldrennach als großes, marktberechtigtes Dorf dargestellt. Die sich auf den Ruinen einer romanischen Kapelle erhebende Stephans-Kirche wurde [[1753]] erbaut, [[1945]] durch Artilleriefeuer zerstört und wieder neu errichtet. Von den gleichfalls niedergebrannten 58 Wohnhäusern und 48 Scheunen sind die meisten wieder aufgebaut worden. |
||
An der Nordseite der Stephans-Pfarrkirche ist ein springender Stier romanischen Ursprungs eingemauert. |
An der Nordseite der Stephans-Pfarrkirche ist ein springender Stier romanischen Ursprungs eingemauert. |
||
Version vom 19. März 2019, 19:25 Uhr

Feldrennach ist ein Teilort der Gemeinde Straubenhardt im Enzkreis.
Geschichte
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Feldrennach im Jahre 1277 als "Velltrunche". Der Zeitpunkt der Ortsgründung wird vor dem Jahre 1256 vermutet. Der Name wechselte dann über "Rohneh", "Rönech", "Feltrünach"und"Feltrinnach" zum heutigen. Ehemaliger Besitz der Herren von Straubenhardt, 1442 von Württemberg erworben.In alten Aufzeichnungen wird Feldrennach als großes, marktberechtigtes Dorf dargestellt. Die sich auf den Ruinen einer romanischen Kapelle erhebende Stephans-Kirche wurde 1753 erbaut, 1945 durch Artilleriefeuer zerstört und wieder neu errichtet. Von den gleichfalls niedergebrannten 58 Wohnhäusern und 48 Scheunen sind die meisten wieder aufgebaut worden. An der Nordseite der Stephans-Pfarrkirche ist ein springender Stier romanischen Ursprungs eingemauert.
Sehenswürdigkeiten
- Stephanskirche mit romanischem Stierbild
- Marktbesuchergruppe am Marktplatz
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.
