Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Al-Baraka-Moschee: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Freitagsgebet (Cuma) beginnt jeden Freitag mit der Khutba (Predigt) um 13:30 Uhr und endet um 14:00 Uhr. Die Khutba (Predigt) wird in deutscher Sprache gehalten. Frauen und Männer können am Freitagsgebet teilnehmen. |
Das Freitagsgebet (Cuma) beginnt jeden Freitag mit der Khutba (Predigt) um 13:30 Uhr und endet um 14:00 Uhr. Die Khutba (Predigt) wird in deutscher Sprache gehalten. Frauen und Männer können am Freitagsgebet teilnehmen. |
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== Salafismus == |
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Das SWR-Fernsehen berichtete 2012 über den salafistischen Hintergrund der Moschee. Der Trägerverein der Moschee sowie Moscheebesucher klagten daraufhin gegen die Berichterstattung. Das Landgericht Karlsruhe beschied jedoch im September 2012, dass die Moschee weiterhin als „Salafistenmoschee“ bezeichnet werden darf, weil sie unbestritten von Salafisten geführt wird (AZ: 3 O 335/12).<ref>https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Gericht-Al-Baraka-Moschee-ist-Salafistenmoschee-_arid,368749.html</ref> |
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Zu den Besuchern der Moschee zählte bis 2012 auch der später nach Syrien ausgereiste Pforzheimer Salafist [[Munir Ibrahim]], der sich der Al-Nusra-Front anschloss und der ebenso wie seine Frau und seine Schwester in Anwerbevideos für radikalislamische Kampfgruppen in Syrien in Erscheinung trat. |
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== Einzelnachweise == |
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== Weblinks == |
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Version vom 28. März 2019, 20:58 Uhr
Die Al-Baraka-Moschee in der Franziskusstraße 8 in Pforzheim ist die Moschee des Gemeinschaft deutschsprachiger Muslime e. V.
Das Freitagsgebet (Cuma) beginnt jeden Freitag mit der Khutba (Predigt) um 13:30 Uhr und endet um 14:00 Uhr. Die Khutba (Predigt) wird in deutscher Sprache gehalten. Frauen und Männer können am Freitagsgebet teilnehmen.
Salafismus
Das SWR-Fernsehen berichtete 2012 über den salafistischen Hintergrund der Moschee. Der Trägerverein der Moschee sowie Moscheebesucher klagten daraufhin gegen die Berichterstattung. Das Landgericht Karlsruhe beschied jedoch im September 2012, dass die Moschee weiterhin als „Salafistenmoschee“ bezeichnet werden darf, weil sie unbestritten von Salafisten geführt wird (AZ: 3 O 335/12).[1]
Zu den Besuchern der Moschee zählte bis 2012 auch der später nach Syrien ausgereiste Pforzheimer Salafist Munir Ibrahim, der sich der Al-Nusra-Front anschloss und der ebenso wie seine Frau und seine Schwester in Anwerbevideos für radikalislamische Kampfgruppen in Syrien in Erscheinung trat.