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Ernst I. von Baden-Durlach: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war der Sohn des Markgrafen [[Kind von::Christoph I. von Baden]], der [[1515]] die [[Markgrafschaft Baden]] unter seinen drei Söhnen, darunter Ernst I., [[Bernhard III. von Baden-Baden]] und [[Philipp I. von Baden]] aufteilte. Nachdem [[1535]] Philipp ohne Erben starb, wurde sein Teil der Markgrafschaft unter seinen zwei lebenden Brüdern aufgeteilt. So entstand auf dem Gebiet von Ernst I. die Ernestinische Linie Baden-Durlach, die protestantisch gerichtet war und auf dem Gebiet seines Bruders Bernhard III. von Baden-Baden entstand die [[Bernhardinische Linie]] Baden-Baden, die katholisch gerichtet war. |
Er war der Sohn des Markgrafen [[Kind von::Christoph I. von Baden]], der [[1515]] die [[Markgrafschaft Baden]] unter seinen drei Söhnen, darunter Ernst I., [[Bernhard III. von Baden-Baden]] und [[Philipp I. von Baden]] aufteilte. Nachdem [[1535]] Philipp ohne Erben starb, wurde sein Teil der Markgrafschaft unter seinen zwei lebenden Brüdern aufgeteilt. So entstand auf dem Gebiet von Ernst I. die Ernestinische Linie Baden-Durlach, die protestantisch gerichtet war und auf dem Gebiet seines Bruders Bernhard III. von Baden-Baden entstand die [[Bernhardinische Linie]] Baden-Baden, die katholisch gerichtet war. |
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Version vom 9. November 2018, 15:11 Uhr
Markgraf Ernst I. von Baden-Durlach (* 7. Oktober 1482 in Pforzheim; † 6. Februar 1553 in Sulzburg bei Freiburg)
Er erklärte 1537 Pforzheim zur Residenz seiner Regierungslinie, der Ernestinischen Linie.
Geschichte
Er war der Sohn des Markgrafen Christoph I. von Baden, der 1515 die Markgrafschaft Baden unter seinen drei Söhnen, darunter Ernst I., Bernhard III. von Baden-Baden und Philipp I. von Baden aufteilte. Nachdem 1535 Philipp ohne Erben starb, wurde sein Teil der Markgrafschaft unter seinen zwei lebenden Brüdern aufgeteilt. So entstand auf dem Gebiet von Ernst I. die Ernestinische Linie Baden-Durlach, die protestantisch gerichtet war und auf dem Gebiet seines Bruders Bernhard III. von Baden-Baden entstand die Bernhardinische Linie Baden-Baden, die katholisch gerichtet war.