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== Flucht und Tod == |
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Im Jahre 1939 flüchteten die Eheleute Wronker nach Paris. Ihre beabsichtigte Flucht zu Sohn und Tochter nach Ägypten mißlang. Nach Verstecken und Lagerhaft in Frankreich wurden sie über das Sammellager Drancy am 23. Septemer 1942 in das KZ Auschwitz gebracht, wo sie ermordet wurden. |
Im Jahre 1939 flüchteten die Eheleute Wronker nach Paris. Ihre beabsichtigte Flucht zu Sohn und Tochter nach Ägypten mißlang. Nach Verstecken und Lagerhaft in Frankreich wurden sie über das Sammellager Drancy am 23. Septemer 1942 in das KZ Auschwitz gebracht, wo sie ermordet wurden. |
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Version vom 11. Juli 2018, 23:52 Uhr

Hermann Wronker (geb. 5.8.1867; gest. 1942 im KZ Auschwitz) war ein Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Er hat die „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt.
Warenhaus Wronker
Er war der Firmengründer und Inhaber des damals größten Kaufhauses in der Pforzheimer Innenstadt: Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17).
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Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17, Pforzheim)
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Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17, Pforzheim)
Familie
Hermann Wronker war verheiratet mit Ida Friedeberg. Sie hatten drei Kinder: Erich, Max und Alice, die später Hermann Engel heiratete. Ihr Sohn Erich verstarb am 10. März 1918 in Frankfurt am Main an einer Tuberkulose, die er sich während des Ersten Weltkriegs als Soldat an der Front in Osteuropa zugezogen hatte; er liegt auf dem Jüdischen Friedhof Rat-Beil-Straße als 'Gefallener' beerdigt [1]
Flucht und Tod
Im Jahre 1939 flüchteten die Eheleute Wronker nach Paris. Ihre beabsichtigte Flucht zu Sohn und Tochter nach Ägypten mißlang. Nach Verstecken und Lagerhaft in Frankreich wurden sie über das Sammellager Drancy am 23. Septemer 1942 in das KZ Auschwitz gebracht, wo sie ermordet wurden.
Einzelnachweise
- ↑ vgl. http://www.denkmalprojekt.org/2014/frankfurt-am-main_jued-frdhf_wk1_ns-opfer_hs.html, Aufruf am 12.04.2016.