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Dominikanerinnenkirche St. Maria-Magdalena: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Das '''Dominikanerinnenkloster unserer lieben Frau und der hl. Maria Magdalena''' war ein [[Kloster]] in [[Pforzheim]].
Das '''Dominikanerinnenkloster unserer lieben Frau und der hl. Maria Magdalena''' war ein [[Kloster]] in [[Pforzheim]].
Es gehörte zum damaligen Bistum Speyer und hat von vor [[1257]] bis [[1564]] Bestand. Mit der Einführung des Protestantismus in der [[Markgrafschaft Baden-Durlach]] durch Markgraf [[Ernst I. von Baden-Durlach]] wird es aufgelöst und fällt an die weltliche Herrschaft.

Das Gebäude am heutigen [[Waisenhausplatz]] wurde im [[17. Jahrhundert]] zerstört. Am selben Standort wurde [[1718]] das [[Waisenhaus|Waisen-, Toll-, Kranken-, Zucht- und Arbeitshaus]] eröffnet. Dieses gilt als Keimzelle der heutigen [[Schmuck- und Uhrenindustrie]] von Pforzheim, weshalb die Stadt auch "[[Goldstadt]]" genannt wird.




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== Baugeschichte ==
== Baugeschichte ==

Es gehörte zum damaligen Bistum Speyer und hat von vor [[1257]] bis [[1564]] Bestand. Mit der Einführung des Protestantismus in der [[Markgrafschaft Baden-Durlach]] durch Markgraf [[Ernst I. von Baden-Durlach]] wird es aufgelöst und fällt an die weltliche Herrschaft.

Das Gebäude am heutigen [[Waisenhausplatz]] wurde im [[17. Jahrhundert]] zerstört. Am selben Standort wurde [[1718]] das [[Waisenhaus|Waisen-, Toll-, Kranken-, Zucht- und Arbeitshaus]] eröffnet. Dieses gilt als Keimzelle der heutigen [[Schmuck- und Uhrenindustrie]] von Pforzheim, weshalb die Stadt auch "[[Goldstadt]]" genannt wird.






== Einzelnachweise ==
<references/>
== Literatur ==
== Literatur ==
* '''Dominikanerinnenkloster, später Spital und Waisenhaus'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 222-238.
* '''Dominikanerinnenkloster, später Spital und Waisenhaus'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 222-238.

Version vom 3. Juli 2018, 04:34 Uhr

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Das Dominikanerinnenkloster unserer lieben Frau und der hl. Maria Magdalena war ein Kloster in Pforzheim. Es gehörte zum damaligen Bistum Speyer und hat von vor 1257 bis 1564 Bestand. Mit der Einführung des Protestantismus in der Markgrafschaft Baden-Durlach durch Markgraf Ernst I. von Baden-Durlach wird es aufgelöst und fällt an die weltliche Herrschaft.

Das Gebäude am heutigen Waisenhausplatz wurde im 17. Jahrhundert zerstört. Am selben Standort wurde 1718 das Waisen-, Toll-, Kranken-, Zucht- und Arbeitshaus eröffnet. Dieses gilt als Keimzelle der heutigen Schmuck- und Uhrenindustrie von Pforzheim, weshalb die Stadt auch "Goldstadt" genannt wird.


Geschichte

Das Dominikanerinnenkloster unserer lieben Frau und der hl. Maria Magdalena [1]

Das Spital (1565-1689) [2]

Das „Waisenhaus“ (seit 1714/18) [3]

Baugeschichte

Einzelnachweise

  1. Das Dominikanerinnenkloster unserer lieben Frau und der hl. Maria Magdalena. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 223-226.
  2. Das Spital 1565-1689. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 226-227.
  3. Das „Waisenhaus“ seit 1714/18 . In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 227.

Literatur

  • Dominikanerinnenkloster, später Spital und Waisenhaus. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 222-238.