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Haus Leutrum: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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* [[Haus Melchiors von Schauenburg (Schloßkirchenweg 6)]]
* [[Haus Melchiors von Schauenburg (Schloßkirchenweg 6)]]
* [[Haus des Beatus von Rüppurr (Schloßberg 6)]]
* [[Haus Schöner von Straubenhardt (Östliche 29)]]
* [[Haus Schöner von Straubenhardt (Östliche 29)]]
* [[Haus Gremp von Freudenstein (Gymnasiumstr. 7)]]
* [[Haus Gremp von Freudenstein (Gymnasiumstr. 7)]]

Version vom 21. Juni 2018, 22:39 Uhr

Adelsitze im alten Pforzheim um 1500.

Das Haus des Paul Lutran (Leutrum) von Ertingen in der Reuchlinstraße 9 / Östliche Karl-Friedrich-Str. 2 zählte zu den Adelsitzen im alten Pforzheim um 1500. Paul Lutran (Leutrum) von Ertingen, genannt Leutrum, besaß 1451 das Haus beim Prediger Kloster (Dominikanerkloster).[1]

Der Pforzheimer Amtsmann Paul Lutran (Leutrum) von Ertingen war Beauftragter des Markgrafen Jakob.[2] Das Haus wird bereits 1447 erwähnt. Paul Lutran beherbergte in seinem Haus bei der Hochzeitsfeier für Markgraf Karl und Katharina von Österreich den Pfalzgrafen Ludwig mit Ehefrau. 1789 gehörte auch das nördlich befindliche Eckhaus, wo heute das Haus Östliche Karl-Friedrich-Str. 2 steht, der Familie Leutrum. Das Gebäude an der Reuchlinstraße 9 ist ein verputzter Fachwerkbau. Es handelt sich dabei um einen Neubau von 1709.[3]

Familie

  • Leutrum von Ertingen:
    • Anna Juliana, geb. von Gemmingen.[4]
    • Ernst Friedrich.[5]
    • Christoph.[6]
    • Paul.[7]
    • Friedrich Wilhelm Reinhard.[8]


siehe auch

Einzelnachweise

  1. J. G. F. Pflueger: Geschichte der Stadt Pforzheim, 1862, S. 163.
  2. Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 206.
  3. Früheres Haus Leutrum, Reuchlinstraße 9. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1, S. 314f.
  4. Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 308.
  5. Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 363, 364.
  6. Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 307, 308.
  7. Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 206, 314, 315, 378.
  8. Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 315.

Literatur

  • Oskar Trost:Die Adelsitze im alten Pforzheim. In :Pforzheimer Geschichtsblätter 1, 1961, S. 82-145.
  • Früheres Haus Leutrum, Reuchlinstraße 9. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1, S. 314f.
  • J.C.B. Mohr: Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden: Bd. 7. Abt. Kreis Karlsruhe : Pforzheim Land, 1913, S. 96
  • Pforzheimer Geschichtsblätter, Band 1, Stadtarchiv Pforzheim, 1961, S. 96, 123
  • J. G. F. Pflueger: Geschichte der Stadt Pforzheim, 1862, S. 152, 163, 174, 175, 282, 306, 339, 432, 502, 540, 545.[1].