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Haus von Itzlingen (Schloßberg 5): Unterschied zwischen den Versionen
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Das Haus von Itzlingen am Schloßberg 5 zählte zu den Adelsitzen im alten Pforzheim um 1500. Maria Jakobe von Itzlingen heiratete Ludwig von Roth zu Pforzheim (1571). Das Adelsgeschlecht kam aus Itzlingen (Gemeinde Kerkingen, Oberamt Neresheim). 1360 belehnte Markgraf Rudolf von Baden seinen Dienstmann Gerhard von Itzlingen mit dem Hof Staffort zu Öwisheim. Im Jahre 1619 gehörte das Haus dem Wilhelm Vetzer. Im 18. Jahrhundert bewohnte das Haus der Ratsverwandte Bouginé. |
Das Haus von Itzlingen am Schloßberg 5 zählte zu den Adelsitzen im alten Pforzheim um 1500. Maria Jakobe von Itzlingen heiratete Ludwig von Roth zu Pforzheim (1571). Das Adelsgeschlecht kam aus Itzlingen (Gemeinde Kerkingen, Oberamt Neresheim). 1360 belehnte Markgraf Rudolf von Baden seinen Dienstmann Gerhard von Itzlingen mit dem Hof Staffort zu Öwisheim. Im Jahre 1619 gehörte das Haus dem Wilhelm Vetzer. Im 18. Jahrhundert bewohnte das Haus der Ratsverwandte Bouginé. |
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== siehe auch == |
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* Haus Friedrichs von Enzberg, genannt Bitscher (Barfüßergasse 3) |
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* Haus Bernhards von Bach (Schloßberg 3) |
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* Haus des Hesso von Kaltenthal (Schloßberg 7) |
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* Haus des Erhard Thorlinger (Schloßberg 11) |
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* Haus von Itzlingen (Schloßberg 5) |
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* Hofschmiede (Schloßberg 12) |
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* Haus Leutrum von Ersingen (Reuchlinstraße 9, Ecke Östliche 2) |
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* Haus Schöner von Straubenhardt (Östliche 29) |
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* Haus Gremp von Freudenstein (Gymnasiumstr. 7) |
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* Haus von Menzingen (Schulstraße 8) |
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* Haus von Gültingen (Schulstraße 6) |
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* Haus von Münchingen (Reuchlinstraße 7) |
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* Haus von Remchingen (Reuchlinstraße 5) |
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* Haus von Venningen (Hinterhaus am Marktplatz 2) |
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* Haus von Breitschwert (Marktplatz 4) |
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* Herrenalber Klosterhof (Marktplatz 10) |
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* Haus von Reischach (Kronenstraße 4) |
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* Haus Kechler von Schwandorf (Metzgerstr. 15) |
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* Haus Gösslin (Metzgerstraße 17-19) |
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* Haus von Münchingen (Westliche 29) |
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Version vom 21. Juni 2018, 14:09 Uhr

Das Haus von Itzlingen am Schloßberg 5 zählte zu den Adelsitzen im alten Pforzheim um 1500. Maria Jakobe von Itzlingen heiratete Ludwig von Roth zu Pforzheim (1571). Das Adelsgeschlecht kam aus Itzlingen (Gemeinde Kerkingen, Oberamt Neresheim). 1360 belehnte Markgraf Rudolf von Baden seinen Dienstmann Gerhard von Itzlingen mit dem Hof Staffort zu Öwisheim. Im Jahre 1619 gehörte das Haus dem Wilhelm Vetzer. Im 18. Jahrhundert bewohnte das Haus der Ratsverwandte Bouginé.
siehe auch
- Haus Friedrichs von Enzberg, genannt Bitscher (Barfüßergasse 3)
- Haus Bernhards von Bach (Schloßberg 3)
- Haus des Hesso von Kaltenthal (Schloßberg 7)
- Haus des Erhard Thorlinger (Schloßberg 11)
- Haus von Itzlingen (Schloßberg 5)
- Hofschmiede (Schloßberg 12)
- Haus Leutrum von Ersingen (Reuchlinstraße 9, Ecke Östliche 2)
- Haus Schöner von Straubenhardt (Östliche 29)
- Haus Gremp von Freudenstein (Gymnasiumstr. 7)
- Haus von Menzingen (Schulstraße 8)
- Haus von Gültingen (Schulstraße 6)
- Haus von Münchingen (Reuchlinstraße 7)
- Haus von Remchingen (Reuchlinstraße 5)
- Haus von Venningen (Hinterhaus am Marktplatz 2)
- Haus von Breitschwert (Marktplatz 4)
- Herrenalber Klosterhof (Marktplatz 10)
- Haus von Reischach (Kronenstraße 4)
- Haus Kechler von Schwandorf (Metzgerstr. 15)
- Haus Gösslin (Metzgerstraße 17-19)
- Haus von Münchingen (Westliche 29)
Literatur
- Oskar Trost:Die Adelsitze im alten Pforzheim. In :Pforzheimer Geschichtsblätter 1, 1961, S. 82-145.
- Hans Rott: Kunst und Künstler am Baden-Durlacher Hof bis zur Gründung Karlsruhes, Karlsruhe, 1917, S. 6 online bei Heidelberger historische Bestände digital
- Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1
- J.C.B. Mohr: Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden: Bd. 7. Abt. Kreis Karlsruhe : Pforzheim Land, 1913, S. 96
- Pforzheimer Geschichtsblätter, Band 1, Stadtarchiv Pforzheim, 1961, S. 123
- J. G. F. Pflueger: Geschichte der Stadt Pforzheim, 1862, S. 62, 63, 73, 163, 174.[1]
- Manfred Hörner: Bayerisches Hauptstaatsarchiv Reichskammergericht: Nr. 3884-4491 (Buchstabe G), 2003 .