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Hugo Kuppenheim: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Beschreibung ==
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Er war ein Sohn des jüdischen Firmgengründers [[Louis Kuppenheim]] und erwarb von einem Bauunternehmer die [[Villa Hugo Kuppenheim, Wilferdinger Straße 6|Villa an der Wilferdinger Straße 6]]. Wegen der „Judenverfolgung“ <ref>Christoph Timm: ''Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.'' Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 587</ref> beging er am 13.8.1938 Selbstmord.
Er war ein Sohn des jüdischen Firmgengründers [[Louis Kuppenheim]] und erwarb von einem Bauunternehmer die [[Villa Hugo Kuppenheim, Wilferdinger Straße 6|Villa an der Wilferdinger Straße 6]].

Hugo meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst im 1. Weltkrieg und wurde mit dem Eisernen Kreuz, dem Ritterkreuz, dem Fürstlich Lippe-Detmolder Ehrenkreuz für heldenmütige Tat bzw. der Badischen Verdienstmedaille ausgezeichnet.<ref>Hans Georg Zier: ''Geschichte der Stadt Pforzheim: von den Anfängen bis 1945'', Theiss, 1982, S. 337</ref>


Wegen der „Judenverfolgung“ <ref>Christoph Timm: ''Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.'' Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 587</ref> beging er am 13.8.1938 Selbstmord.
== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
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Version vom 12. Juni 2018, 10:19 Uhr

Hugo Kuppenheim (hebräisch: הוּגוֹ קוּפֵּנהַיים) (geb. 18.11.1872; gest. 13.8.1938) war ein jüdischer Schmuckfabrikant in Pforzheim.

Beschreibung

Er war ein Sohn des jüdischen Firmgengründers Louis Kuppenheim und erwarb von einem Bauunternehmer die Villa an der Wilferdinger Straße 6.

Hugo meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst im 1. Weltkrieg und wurde mit dem Eisernen Kreuz, dem Ritterkreuz, dem Fürstlich Lippe-Detmolder Ehrenkreuz für heldenmütige Tat bzw. der Badischen Verdienstmedaille ausgezeichnet.[1]


Wegen der „Judenverfolgung“ [2] beging er am 13.8.1938 Selbstmord.

Einzelnachweise

  1. Hans Georg Zier: Geschichte der Stadt Pforzheim: von den Anfängen bis 1945, Theiss, 1982, S. 337
  2. Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 587