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Eduard Bührer: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Eduard Bührer]] (geb. am 2. Januar 1882 in Offenburg ; gest. 14. Februar 1965 in Offenburg)
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Er absolvierte ein Jurastudium in Straßburg, München und Freiburg. Er arbeitete anschließend als Richter. 1921 wurde er zum Zweiten Bürgermeister in Offenburg gewählt. Am 5. Juli 1923 wurde er zum Dritten Bürgermeister in Pforzheim gewählt.
Er absolvierte ein Jurastudium in Straßburg, München und Freiburg. Er arbeitete anschließend als Richter. 1921 wurde er zum Zweiten Bürgermeister in Offenburg gewählt. Am 5. Juli 1923 wurde er zum Dritten Bürgermeister in Pforzheim gewählt. 1927 wurde er Zweiter Bürgermeister in Dresden. 1933 führte er für den amtsenthobenen Dresdner Oberbürgermeister kommissarisch die Amtsgeschäfte weiter. Am 1. April 1934 versetzte ihn der sächsische Reichsstatthalter Mutschmann in den Ruhestand. Bis 1963 lebte er in Berlin. 1963 kehrte er in seine Geburtsstadt Offenburg zurück.

== Quellen ==
== Quellen ==
* Hans-Peter Becht und Hans-Jürgen Kremer: ''Die "Chronik der Stadt Pforzheim" 1891–1939'', Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim), S. 84
* Hans-Peter Becht und Hans-Jürgen Kremer: ''Die "Chronik der Stadt Pforzheim" 1891–1939'', Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim), S. 84

Version vom 3. Juni 2018, 04:43 Uhr

Eduard Bührer (geb. am 2. Januar 1882 in Offenburg ; gest. 14. Februar 1965 in Offenburg)

Er absolvierte ein Jurastudium in Straßburg, München und Freiburg. Er arbeitete anschließend als Richter. 1921 wurde er zum Zweiten Bürgermeister in Offenburg gewählt. Am 5. Juli 1923 wurde er zum Dritten Bürgermeister in Pforzheim gewählt. 1927 wurde er Zweiter Bürgermeister in Dresden. 1933 führte er für den amtsenthobenen Dresdner Oberbürgermeister kommissarisch die Amtsgeschäfte weiter. Am 1. April 1934 versetzte ihn der sächsische Reichsstatthalter Mutschmann in den Ruhestand. Bis 1963 lebte er in Berlin. 1963 kehrte er in seine Geburtsstadt Offenburg zurück.

Quellen

  • Hans-Peter Becht und Hans-Jürgen Kremer: Die "Chronik der Stadt Pforzheim" 1891–1939, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim), S. 84