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Arthur Schrade: Unterschied zwischen den Versionen
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* ''' Schrade, Arthur '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: '''Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler''', hier S. 370. |
* ''' Schrade, Arthur '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: '''Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler''', hier S. 370. |
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Version vom 9. November 2018, 17:52 Uhr
Arthur Schrade war ein Pforzheimer Architekt des Expressionismus, der von 1922 bis 1931 expressionistische Bauwerk schuf. Er war zunächst in der Bürogemeinschaft mit E. Benzenhofer tätig, bevor er freischaffender Architekt wurde. Er zog ab 1935 von Pforzheim nach Tübingen. Arthur Schrade zeigte bei der Villa Aichele 1931, in der Eutinger Künstlerkolonie „expressionistische Ausdrucksformen“[1]
Beispiele in Pforzheim
- Friedensstraße 111, 1922
- Westliche 225, 1928
- Künstlerkolonie 14, Haus Aichele, 1930
- Friedrichstraße 48, 1931
Einzelnachweise
- ↑ Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Expressionismus und Neues Bauen. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 93.
Literatur
- Schrade, Arthur . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler, hier S. 370.