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Ephraim Emil Rothschild: Unterschied zwischen den Versionen

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* Rudolf Rothschild (geb. 10 Jan 1902, in Pforzheim; gest. 18 Apr 1991 in Mexico)
* Rudolf Rothschild (geb. 10 Jan 1902, in Pforzheim; gest. 18 Apr 1991 in Mexico)
* Elisabeth Lisa Rothschild (geb. 14 Feb 1903, Pforzheim: gest. 31. März 1940 in Grafeneck)
* Elisabeth Lisa Rothschild (geb. 14 Feb 1903, Pforzheim: gest. 31. März 1940 in Grafeneck)
== Pforzheimer Wohnhaus ==
Johannas Bruder, der Architekt [[Albert Reinheimer]] erbaute ihr <ref>'''Rothschild (Familie, Schmuckfirma)'''. In: Christoph Timm: ''Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.'' Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 258-259.</ref> [[Haus Ephraim Emil Rothschild, Durlacher Straße 67 in Pforzheim|Wohnaus in der Durlacher Straße 67 in Pforzheim]]<ref> '''Durlacher Straße 67 '''. In: Christoph Timm: ''Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.'' Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 258-259.</ref> in der Leopoldvorstadt in Pforzheim .


== Lage und Umgebung ==
Johannas Bruder, der Architekt [[Albert Reinheimer]] erbaute ihr Pforzheimer Wohnhaus.
Nachdem 1861 der Bahnhof in Betrieb genommen wurde, bot sich die angrenzende Leopoldvorstadt als Standort für die wachsende Schmuckindustrie an. 1860 entstand der Luisenplatz mit der Durlacher- und Luisenstraße. Dieser Bereich entwickelte sich zum "heimlichen Geschäftszentrum"<ref name="Westend"/> der Stadt Pforzheim aus . Dort entwickelte sich nun die aufstrebende Weststadt, die Christop Timm auch "Pforzheims Westend"<ref name="Westend"/> nennt. Wegen der dort ansässigen Millionäre (Bissinger, Daub, Fahrner, Hausch, [[Hepp]], Kutroff, Rothschild, Zerrenner) hieß das Stadtviertel im Volksmund auch das "Millionenviertel"<ref name="Westend">'''Pforzheims Westend'''. In: Christoph Timm: ''Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet''. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-221-6, S. 50f., hier. S. 50</ref>


== Einzelnachweise ==
<references/>
[[Kategorie:Pforzheim]]

Version vom 28. Mai 2018, 09:25 Uhr

Ephraim Emil Rothschild (geb. 15.März 1868 in Pforzheim; gest. 2.August 1943 in Sao Paulo, Brasilien)[1] war ein Juwelen- und Ringfabrikant in Pforzheim.

Familie

Er wurde als Sohn von Nathan Rothschild (geb. 31.Dezember 1835 in Pforzheim; gest. 30 März 1908 in Pforzheim) und Auguste Mayer (geb. 21.Juni 1839 in Koenigsbach; gest. 27.Januar 1917 in Pforzheim) geboren. Seine Eltern hatten am 13.Juni 1865 geheiratet.

Er heiratete am 20. März 1901 in Mainz die Johanna Reinheimer (geb. 16 Jan 1875 in Gedern; gest. 21 Oktober 1956, Sao Paulo, Brasilien). Sie hatten folgende Kinder:

  • Rudolf Rothschild (geb. 10 Jan 1902, in Pforzheim; gest. 18 Apr 1991 in Mexico)
  • Elisabeth Lisa Rothschild (geb. 14 Feb 1903, Pforzheim: gest. 31. März 1940 in Grafeneck)

Pforzheimer Wohnhaus

Johannas Bruder, der Architekt Albert Reinheimer erbaute ihr [2] Wohnaus in der Durlacher Straße 67 in Pforzheim[3] in der Leopoldvorstadt in Pforzheim .

Lage und Umgebung

Nachdem 1861 der Bahnhof in Betrieb genommen wurde, bot sich die angrenzende Leopoldvorstadt als Standort für die wachsende Schmuckindustrie an. 1860 entstand der Luisenplatz mit der Durlacher- und Luisenstraße. Dieser Bereich entwickelte sich zum "heimlichen Geschäftszentrum"[4] der Stadt Pforzheim aus . Dort entwickelte sich nun die aufstrebende Weststadt, die Christop Timm auch "Pforzheims Westend"[4] nennt. Wegen der dort ansässigen Millionäre (Bissinger, Daub, Fahrner, Hausch, Hepp, Kutroff, Rothschild, Zerrenner) hieß das Stadtviertel im Volksmund auch das "Millionenviertel"[4]


Einzelnachweise

  1. http://sternmail.co.uk/sld/getperson.php?personID=I17604&tree=SLtree
  2. Rothschild (Familie, Schmuckfirma). In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 258-259.
  3. Durlacher Straße 67 . In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 258-259.
  4. 4,0 4,1 4,2 Pforzheims Westend. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-221-6, S. 50f., hier. S. 50