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Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Haus Julius Müller-Salem: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Haus Julius Müller-Salem, Künstlerkolonie 18 in Pforzheim.jpg|thumb| ]] |
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Das Haus wurde 1909 für nach Entwürfen von [[Heinrich Deichsel]] für den Maler, Schmuckdesigner und Kunstdozenten an der Kunstgewerbeschule Julius Müller-Salem erbaut. |
Das Haus wurde 1909 für nach Entwürfen von [[Heinrich Deichsel]] für den Maler, Schmuckdesigner und Kunstdozenten an der Kunstgewerbeschule Julius Müller-Salem erbaut. |
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Version vom 22. Mai 2018, 21:42 Uhr
Das Haus wurde 1909 für nach Entwürfen von Heinrich Deichsel für den Maler, Schmuckdesigner und Kunstdozenten an der Kunstgewerbeschule Julius Müller-Salem erbaut.
Das Kulturdenkmal zeigt „regionaltypische, der Landschaft zugeordnete Formen“[1]Diese „regionaltypische, der Landschaft zugeordnete Formen“ sind:[2]
- Kalksteinsockel
- Schindelverkleidung
- Sprossenfenster mit Klappläden
- überdachte Terrasse
- rotes Ziegeldach mit Biberschwanzdeckung
Das Gebäude ist ein schindelverkleideter Fachwerkbau und hat ein traufständiges Mansardenwalmdach. Deichsel vertrat bei diesem Haus die „ regionalistische Strömung des Landhaus- oder Heimatstils“.[3] Kennzeichen dieses Stils waren Fassaden mit Verkleidungen in Naturstein oder Schindeln.
Einzelnachweise
- ↑ Künstlerkolonie 18, Ehem. Haus Müller-Salem . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 323-324, hier S. 323.
- ↑ Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 322.
- ↑ Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Jugendstil - Aufbruch zur Moderne. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 90.
Literatur
- Künstlerkolonie 18, Ehem. Haus Müller-Salem . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 323-324.