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Das Haus wurde 1909 für nach Entwürfen von [[Heinrich Deichsel]] für den Maler, Schmuckdesigner und Kunstdozenten an der Kunstgewerbeschule Julius Müller-Salem erbaut. |
Das Haus wurde 1909 für nach Entwürfen von [[Heinrich Deichsel]] für den Maler, Schmuckdesigner und Kunstdozenten an der Kunstgewerbeschule Julius Müller-Salem erbaut. |
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Das Kulturdenkmal zeigt ''„regionaltypische, der Landschaft zugeordnete Formen“''<ref>''' Künstlerkolonie 18, Ehem. Haus Müller-Salem '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 323-324, hier S. 323.</ref>Diese ''„regionaltypische, der Landschaft zugeordnete Formen“'' sind:<ref>Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 322.</ref> |
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* Kalksteinsockel |
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* Schindelverkleidung |
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* Sprossenfenster mit Klappläden |
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* überdachte Terrasse |
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* rotes Ziegeldach mit Biberschwanzdeckung |
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Das Gebäude ist ein schindelverkleideter Fachwerkbau und hat ein traufständiges Mansardenwalmdach. [[Heinrich Deichsel|Deichsel]] vertrat bei diesem Haus die ''„ regionalistische Strömung des Landhaus- oder Heimatstils“''.<ref name="Timm_90">'''Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Jugendstil - Aufbruch zur Moderne'''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 90.</ref> Kennzeichen dieses Stils waren Fassaden mit Verkleidungen in Naturstein oder Schindeln. |
Das Gebäude ist ein schindelverkleideter Fachwerkbau und hat ein traufständiges Mansardenwalmdach. [[Heinrich Deichsel|Deichsel]] vertrat bei diesem Haus die ''„ regionalistische Strömung des Landhaus- oder Heimatstils“''.<ref name="Timm_90">'''Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Jugendstil - Aufbruch zur Moderne'''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 90.</ref> Kennzeichen dieses Stils waren Fassaden mit Verkleidungen in Naturstein oder Schindeln. |
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Version vom 22. Mai 2018, 21:31 Uhr
Das Haus wurde 1909 für nach Entwürfen von Heinrich Deichsel für den Maler, Schmuckdesigner und Kunstdozenten an der Kunstgewerbeschule Julius Müller-Salem erbaut.
Das Kulturdenkmal zeigt „regionaltypische, der Landschaft zugeordnete Formen“[1]Diese „regionaltypische, der Landschaft zugeordnete Formen“ sind:[2]
- Kalksteinsockel
- Schindelverkleidung
- Sprossenfenster mit Klappläden
- überdachte Terrasse
- rotes Ziegeldach mit Biberschwanzdeckung
Das Gebäude ist ein schindelverkleideter Fachwerkbau und hat ein traufständiges Mansardenwalmdach. Deichsel vertrat bei diesem Haus die „ regionalistische Strömung des Landhaus- oder Heimatstils“.[3] Kennzeichen dieses Stils waren Fassaden mit Verkleidungen in Naturstein oder Schindeln.
Einzelnachweise
- ↑ Künstlerkolonie 18, Ehem. Haus Müller-Salem . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 323-324, hier S. 323.
- ↑ Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 322.
- ↑ Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Jugendstil - Aufbruch zur Moderne. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 90.
Literatur
- Künstlerkolonie 18, Ehem. Haus Müller-Salem . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 323-324.