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Haus Erwin Aichele: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Haus wurde für 1931 den Maler und Dozenten an der Goldschmiedeschule Erwin Aichele erbaut. Das Gebäude zeigt ''„[[Expressionismus|expressionistische]] Ausdrucksformen“''<ref>'''Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Expressionismus und Neues Bauen'''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 93.</ref> |
Das Haus wurde für 1931 den Maler und Dozenten an der Goldschmiedeschule Erwin Aichele erbaut. Das Gebäude zeigt mit seinen Sichtbetongliederungen ''„[[Expressionismus|expressionistische]] Ausdrucksformen“''<ref>'''Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Expressionismus und Neues Bauen'''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 93.</ref> |
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Als Werk des Architekten Schrade thematisiert es die ''„[[Expressionismus|expressiven]] Möglichkeiten plastischer Gestaltung im Werkstoff Beton“''<ref>'''Künstlerkolonie 14, Ehem. Haus Aichele '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 324-325, hier S. 325.</ref> |
Als Werk des Architekten Schrade thematisiert es die ''„[[Expressionismus|expressiven]] Möglichkeiten plastischer Gestaltung im Werkstoff Beton“''<ref>'''Künstlerkolonie 14, Ehem. Haus Aichele '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 324-325, hier S. 325.</ref> Es handelt sich hierbei um ''„ausdrucksvolle, plastisch hervortretende und dunkelgrau eingefärbte Betonglieder.“''<ref>'''Künstlerkolonie 14, Ehem. Haus Aichele '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 324-325, hier S. 324.</ref> Diese Betonglieder rahmen die über Eck geführten Erkerfenster der Erdgeschoss-Wohnräume. |
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Version vom 22. Mai 2018, 20:45 Uhr
Das Haus wurde für 1931 den Maler und Dozenten an der Goldschmiedeschule Erwin Aichele erbaut. Das Gebäude zeigt mit seinen Sichtbetongliederungen „expressionistische Ausdrucksformen“[1]
Als Werk des Architekten Schrade thematisiert es die „expressiven Möglichkeiten plastischer Gestaltung im Werkstoff Beton“[2] Es handelt sich hierbei um „ausdrucksvolle, plastisch hervortretende und dunkelgrau eingefärbte Betonglieder.“[3] Diese Betonglieder rahmen die über Eck geführten Erkerfenster der Erdgeschoss-Wohnräume.
Einzelnachweise
- ↑ Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Expressionismus und Neues Bauen. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 93.
- ↑ Künstlerkolonie 14, Ehem. Haus Aichele . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 324-325, hier S. 325.
- ↑ Künstlerkolonie 14, Ehem. Haus Aichele . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 324-325, hier S. 324.
Literatur
- Künstlerkolonie 14, Ehem. Haus Aichele . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 324-325.