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Emil Ringer: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Emil Ringer''' war ein Pforzheimer Architekt des [[Jugendstil]]s. <ref name="Timm_Emil Ringer">Timm 2004, S. 83, 326, 363, 381, 401, 440.</ref> Er arbeitete in der Bürogemeinschaft Emil Ringer & Andreas Neureuther. Emil Ringer hatte eine akademische Ausbildung und trat um 1905 das Geschäft seines Vaters [[Karl Ringer]] ein.<ref name="Timm_Karl Ringer">Timm 2004, S. 52, 83, 355, 440, 473.</ref>
'''Emil Ringer'''(geb. 27.3.1880 in Pforzheim, gest. 9.1.1934 in Pforzheim)<ref name="Timm_2006">Timm 2006, S. 368.</ref> war ein Pforzheimer Architekt des [[Jugendstil]]s. <ref name="Timm_Emil Ringer">Timm 2004, S. 83, 326, 363, 381, 401, 440.</ref>


Er wurde als Sohn des Bauunternehmers [[Karl Ringer|Carl Ringer]] geboren.<ref name="Timm_2006"/> Er studierte am Technikum Hildburghausen und an der TH Karlsruhe.<ref name="Timm_2006"/>
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Ab 1910 arbeitete in der Bürogemeinschaft Emil Ringer & [[Andreas Neureuther]].<ref name="Timm_2006"/>






== Werke ==
== Werke ==


* 1906-1907, [[Ringer'sche Arkadenhäuser an der Auerbrücke in Pforzheim (1907-1945)|Arkadenhäuser]] , an der Auerbrücke, Entwurf Emil Ringer.<ref>Timm 2004, S. 83.</ref>
* 1906-1907, [[Ringer'sche Arkadenhäuser an der Auerbrücke in Pforzheim (1907-1945)| „Arkadenhäuser“, Arkadenweg 1-5]].<ref>Timm 2004, S. 83.</ref><ref name="Timm_2006"/>


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Version vom 9. Mai 2018, 18:01 Uhr

Emil Ringer(geb. 27.3.1880 in Pforzheim, gest. 9.1.1934 in Pforzheim)[1] war ein Pforzheimer Architekt des Jugendstils. [2]


Er wurde als Sohn des Bauunternehmers Carl Ringer geboren.[1] Er studierte am Technikum Hildburghausen und an der TH Karlsruhe.[1] Er trat um 1905 das Geschäft seines Vaters Karl Ringer ein.[1]

Ab 1910 arbeitete in der Bürogemeinschaft Emil Ringer & Andreas Neureuther.[1]



Werke

  • 1923, Villa Wagner, Friedensstraße 86, Entwurf Emil Ringer für den Schmuckfabrikanten Artur Wagner .[4]
  • 1912, Laymestraße 36, Entwurf der Architekten Emil Ringer & Andreas Neureuther für Karl Hummel.[5]
  • 1912, Obere Rodstraße 12, Entwurf der Architekten Emil Ringer & Andreas Neureuther für Robert Bonger im Stil des Neobarock.[6]
  • 1912, Schwarzwaldstraße 52-56, Entwurf des Architekten Emil Ringer für Jakob Böhler, Stephan Vögele, Rudolf Morlock, Karl Friedrich Aab.[7]
  • 1908-1910, „Altersheim für Invaliden durch Arbeit“, August-Kayser-Straße 23, Entwurf des Architekten Emil Ringer. Das Gebäude wurde 1971 zum Angedenken an August Kayser (1834-1914) in das August-Kayser-Stift umbenannt.[8]

Einzelnachweise

  1. ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Timm 2006, S. 368.
  2. ↑ Timm 2004, S. 83, 326, 363, 381, 401, 440.
  3. ↑ Timm 2004, S. 83.
  4. ↑ Timm 2004, S. 326.
  5. ↑ Timm 2004, S. 363.
  6. ↑ Timm 2004, S. 381.
  7. ↑ Timm 2004, S. 400-401.
  8. ↑ Timm 2004, S. 440f.


Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
  • Ringer, Emil. In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 368.