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Komödienhaus: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Datei:Pforzheim, Komödienhaus an der Ecke Theaterstraße und Zehnthofstraße, Konsolstein mit „lustiger Fratze“.jpg|thumb| ]]
Das '''Komödienhaus<ref name="Lacroix_386"/>''' an der Ecke Theaterstraße und Zehnthofstraße in Pforzheim bestand von 1800 bis 1896. Zuvor fanden bereits im Jahre 1746 Theateraufführungen und 1777 auch Schüleraufführungen im Rathaus statt. Das 1818 bezeugte „Komödienhaus“<ref name="Lacroix_386"/> war ein dreigeschossiges, langes Gebäude mit Krüppelwalmdach. Die westliche schmale Schaufassade war durch Eckpilaster eingefasst. Oberhalb der Türen und der zahlreichen Fenster waren Ziergiebel als Bauschmuck angebracht. Ein Konsolstein mit „lustiger Fratze“<ref name="Lacroix_386">Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 386.</ref> hatte sich bis 1939 erhalten und wurde im Reuchlin-Museum ausgestellt.
Das '''Komödienhaus<ref name="Lacroix_386"/>''' an der Ecke Theaterstraße und Zehnthofstraße in Pforzheim bestand von 1800 bis 1896. Zuvor fanden bereits im Jahre 1746 Theateraufführungen und 1777 auch Schüleraufführungen im Rathaus statt. Das 1818 bezeugte „Komödienhaus“<ref name="Lacroix_386"/> war ein dreigeschossiges, langes Gebäude mit Krüppelwalmdach. Die westliche schmale Schaufassade war durch Eckpilaster eingefasst. Oberhalb der Türen und der zahlreichen Fenster waren Ziergiebel als Bauschmuck angebracht. Ein Konsolstein mit „lustiger Fratze“<ref name="Lacroix_386">Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 386.</ref> wurde im Reuchlin-Museum ausgestellt.


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Version vom 6. Juni 2018, 08:21 Uhr

Das Komödienhaus[1] an der Ecke Theaterstraße und Zehnthofstraße in Pforzheim bestand von 1800 bis 1896. Zuvor fanden bereits im Jahre 1746 Theateraufführungen und 1777 auch Schüleraufführungen im Rathaus statt. Das 1818 bezeugte „Komödienhaus“[1] war ein dreigeschossiges, langes Gebäude mit Krüppelwalmdach. Die westliche schmale Schaufassade war durch Eckpilaster eingefasst. Oberhalb der Türen und der zahlreichen Fenster waren Ziergiebel als Bauschmuck angebracht. Ein Konsolstein mit „lustiger Fratze“[1] wurde im Reuchlin-Museum ausgestellt.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 386.

Literatur

  • Komödienhaus. In: Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 384-386.
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