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Schloßbrücke (Pforzheim): Unterschied zwischen den Versionen
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Die ''' Schloßbrücke''' war eine abgegangene Brücke des [[Pforzheimer Schloss]]es. |
Die ''' Schloßbrücke''' war eine abgegangene Brücke des [[Pforzheimer Schloss]]es. |
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Version vom 4. Mai 2018, 13:03 Uhr

Die Schloßbrücke war eine abgegangene Brücke des Pforzheimer Schlosses.
Die frühere Schloßbrücke führte unmittelbar vom Oberen Schloßtor aus in nordöstlicher Richtung über den Zwinger- und Schloßgraben. Die erste Zugbrücke aus Holz wurde die Franzosen 1692 zerstört. Am 19. Juli 1698 besprach der Bauschreiber Pizier den Neubau mit den Zimmermeistern Leonhard Steinmeyer und den Zimmermeister Hans Georg Stephan aus dem Allgäu. Stephan erhielt den Zuschlag.[1] Stephan fertigte die neue Schloßbrücke an, wofür er im Dezember 1698 18 Gulden als Entgeld erhielt.[1] Sie war 13, 50 m lang und 4, 80 m breit.[2] Die Schlossbrücke wurde beim Truppendurchzug 1734 erneut beschädigt. 1736 erfolgte eine erneute Reparatur. Sie war 45 Fuß lang und 16 Fuß breit.[1] Im Juni 1763 lieferte der Baumeister W. Jeremias Müller Entwurf und Kostenvoranschlag (377 f. 21 x.) für eine zweibogige, nach Nordosten leicht ansteigende Steinbrücke.[1] Markgraf Karl Friedrich gehemigte am 5. August 1763 den Bau.[1] Die massive Steinbrücke wurde 1764 fertiggestellt.[1] Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Bogenbrücke abgebrochen. [1]
Einzelnachweise
Literatur
- Schloßbrücke. In: Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 285.
- Nr. 58 Oberes Schloßtor mit Schloßbrücke. In: Simon M. Haag und Andrea Bräuning: Pforzheim. Spurensuche nach einer untergegangenen Stadt (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg zugleich Materialhefte zur Stadtgeschichte der Stadt Pforzheim. Band 15: Pforzheim) Herausgegeben vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg und der Stadt Pforzheim, Ubstadt-Weiher 2001, ISBN 3-933924-03-0, S. 132.