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Emil Ringer hatte eine akademische Ausbildung und trat um 1905 das Geschäft seines Vaters ein. Die Ringer'schen Arkadenhäuser an der Auerbrücke |
Emil Ringer hatte eine akademische Ausbildung und trat um 1905 das Geschäft seines Vaters ein. Die [[Ringer'sche Arkadenhäuser an der Auerbrücke in Pforzheim (1907-1945)|Ringer'schen Arkadenhäuser an der Auerbrücke]] zählten zu "den stattlichsten Entwürfen"<ref name="Timm_83">Timm 2004, S. 83.</ref> des Ringer'schen Büros. Andere Werke des Ringer'schen Büros waren das August Kayser Stift (erbaut 1908-1910). <ref>Timm 2004, S. 440.</ref> Auch die Villa Wagner an der Friedensstraße wurde 1923 nach Plänen des Architekten Emil Ringer für den Schmuckfabrikanten Artur Wagner errichtet. |
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Version vom 29. April 2018, 18:46 Uhr
Emil Ringer war ein Pforzheimer Architekt des Jugendstils.
Familie
Er wurde als Sohn des Karl Ringer,.einem bedeutenden Pforzheimer Bauunternehmer, geboren. Cäcilie Bertha Benz (geborene Ringer; * 3. Mai 1849 in Pforzheim; † 5. Mai 1944 in Ladenburg) war Emils Schwester.
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Cäcilie Bertha Benz (geborene Ringer; * 3. Mai 1849 in Pforzheim; † 5. Mai 1944 in Ladenburg) war die Tochter von Karl Ringer und Emils Schwester
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Cäcilie Bertha Benz (geborene Ringer; * 3. Mai 1849 in Pforzheim; † 5. Mai 1944 in Ladenburg) war die Tochter von Karl Ringer und Emils Schwester
Leben und Wirken
Emil Ringer hatte eine akademische Ausbildung und trat um 1905 das Geschäft seines Vaters ein. Die Ringer'schen Arkadenhäuser an der Auerbrücke zählten zu "den stattlichsten Entwürfen"[1] des Ringer'schen Büros. Andere Werke des Ringer'schen Büros waren das August Kayser Stift (erbaut 1908-1910). [2] Auch die Villa Wagner an der Friedensstraße wurde 1923 nach Plänen des Architekten Emil Ringer für den Schmuckfabrikanten Artur Wagner errichtet.
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Ringer'sche Arkadenhäuser in Pforzheim
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Ringer'sche Arkadenhäuser in Pforzheim
Einzelnachweise
Literatur
- Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.