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* 1911, Hohenzollernstraße 80-84, Entwurf Alexander Geist junior. |
* 1911, Hohenzollernstraße 80-84, Entwurf Alexander Geist junior.<ref>Timm, S. 552.</ref> |
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* 1891, Bichlerstraße 13, Entwurf von Otto Klein.<ref>Timm, S. 559.</ref> |
* 1891, Bichlerstraße 13, Entwurf von Otto Klein.<ref>Timm, S. 559.</ref> |
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* 1897, Friedensstraße 40, Entwurf von Otto Klein.<ref>Timm, S. 565.</ref> |
* 1897, Friedensstraße 40, Entwurf von Otto Klein.<ref>Timm, S. 565.</ref> |
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Version vom 27. April 2018, 16:56 Uhr


Alexander Geist junior war ein Pforzheimer Architekt des Historismus.[1]
Werke
- 1921, Kreuzsteinallee, Entwurf Alexander Geist junior.[2]
- 1902, Erbprinzenstraße 10, Entwurf Alexander Geist junior.[3]
- 1913, Friedensstraße 43, Entwurf Alexander Geist junior.[4]
- 1906, Bismarckstraße 22-26, Entwurf Alexander Geist junior für seinen Vater Alexander Geist senior.[5]
- 1911, Hohenzollernstraße 80-84, Entwurf Alexander Geist junior.[6]
- 1909-110, Hohenzollernstraße 85, 87, Entwurf Alexander Geist junior.[7]
Geschichte
Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.[8] Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.[8] Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.[8] Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: Carl Hamm,[9] Alexander Geist junior,[10] Christian Hering, Otto Klein,[11] Hermann Neutz,[12] Albert Rau[13] und Josef Roos.[8] So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“[14] Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“[14]
Einzelnachweise
- ↑ Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
- ↑ Timm, S. 62.
- ↑ Timm, S. 132.
- ↑ Timm, S. 309.
- ↑ Timm, S. 473.
- ↑ Timm, S. 552.
- ↑ Timm, S. 556.
- ↑ 8,0 8,1 8,2 8,3 Timm 2004, S. 83.
- ↑ Timm, 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.
- ↑ Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
- ↑ Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.
- ↑ Timm, 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.
- ↑ Timm, 83, 306, 395, 396, 561.
- ↑ 14,0 14,1 Timm 2004, S. 85.
Literatur
- Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.